The Pembrokeshire Murders – Handlung und Besetzung

Auf der DNA-Spur des Serienkillers


Zwei Doppelmorde in Wales bleiben 20 Jahre ungelöst. Jetzt will Detective Steve Wilkins den Mörder mit neuen forensischen Methoden überführen. Findet er den entscheidenden Beweis, bevor sein Hauptverdächtiger wieder auf freiem Fuß ist?

Das True-Crime-Drama „The Pembrokeshire Murders“ ist seit 11. März in Deutschland exklusiv bei MagentaTV jederzeit abrufbar.

Ein packendes Rennen gegen die Zeit

Die DNA vergisst nie

Wales, 2006: Detective Steve Wilkins (Luke Evans, The Alienist – die Einkreisung, Fast & Furious 6 bis 8), gerade zum Superintendent befördert, kommt nach einem Aufenthalt bei Scotland Yard als stellvertretender Kripo-Leiter nach Pembrokeshire. Der Küstenstreifen ist ein beliebtes Ziel von Wanderern und gilt als einer der sichersten Orte im Vereinigten Königreich. Doch über dem Idyll liegt ein Schatten: In den 1980er Jahren kam es hier zu zwei Doppelmorden und einem bewaffneten Überfall auf eine Gruppe von Teenagern, bei dem zwei Mädchen missbraucht wurden. Die Verbrechen sind noch immer ungeklärt. Eine Schmach, die schwer auf der örtlichen Polizei lastet. Wilkens beschließt, die Fälle neu aufzurollen. Er hofft, den Täter mit modernen forensischen Methoden, die er bei Scotland Yard kennengelernt hat, doch noch überführen zu können. „Operation Ottawa“ startet. In unermüdlicher Kleinarbeit durchforsten der rastlose Ermittler und sein handverlesenes Team akribisch über 3.000 Beweise und Indizien, die von der Polizei damals zusammengetragen wurden, auf der Suche nach verräterischen DNA-Spuren und Fasern.

Schnell fällt Wilkins‘ Verdacht auf John William Cooper (Keith Allen, Trainspotting – Neue Helden): Der Kriminelle verbüßt seit 1998 eine 14-jährige Haftstraße wegen mehrerer Einbrüche und Raubüberfälle. Jetzt soll er vorzeitig auf Bewährung entlassen werden. Die Uhr tickt. Wilkins fürchtet, der mutmaßliche Mörder könnte erneut zuschlagen, wenn er erst wieder auf die Gesellschaft losgelassen wird. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Unterstützung erhält Wilkins bei seiner Jagd von dem Journalisten Jonathan Hill (David Lynn). Der entdeckt im Archiv seines Senders Aufnahmen, die Wilkins‘ Verdacht erhärten: Kurz vor dem zweiten Doppelmord war Cooper Kandidat in der prominenten Fernsehshow „Bullseye“ – und die Aufnahmen zeigen eine frappierende Ähnlichkeit mit einem Phantombild. Doch können der Kriminalkommissar und sein Team den „golden nugget“ finden, bevor es zu spät ist – jenes entscheidende Puzzleteil, das die Richter von Coopers Schuld überzeugt und ihn für lange Zeit hinter Gitter bringt?

The Pembrokeshire Murders: Detective Steve Wilkins (Luke Evans) Detective Steve Wilkins (Luke Evans) durchforstet die vorhandenen Beweismittel auf der Suche nach dem entscheidenen Hinweis.
The Pembrokeshire Murders: Das Team "Operation Ottawa" Für die „Operation Ottawa“ hat sich Wilkins ein handverlesenes Team zusammengesucht.
The Pembrokeshire Murders: DI Ella Richards (Alexandria Riley) Seine engste Vertraute ist seine rechte Hand, DI Ella Richards (Alexandria Riley).
The Pembrokeshire Murders: Wilkins bekommt Unterstützung von Fernsehjournalist Jonathan Hill Unterstützung erhält Wilkins von dem Fernsehjournalisten Jonathan Hill (David Lynn).
The Pembrokeshire Murders: John Cooper (Keith Allen) spielt Darts Auch im Gefängnis frönt John Cooper (Keith Allen) seiner Leidenschaft Dart.

Das wahre Polizistenleben

Akribie und Ausdauer statt Action

Die dreiteilige britische Miniserie basiert auf einem wahren Fall. Als Vorlage für das True-Crime-Drama diente das Buch „Catching the Bullseye Killer“. Darin haben Wilkins und Hill ihre Erfahrungen während der Jagd auf Cooper niedergeschrieben. Beide wirkten während der Dreharbeiten als Berater mit. Drehbuchautor Nick Stevens (In Plain Sight) ist es gelungen, die unermüdliche Suche, die sich in Wirklichkeit über sechs Jahre hinzog, in drei packende Episoden zu verdichten. „The Pembrokeshire Murders“ ist kein lautes Action-Drama, sondern zeigt die Polizeiarbeit so, wie sie tatsächlich meistens ist: als akribische und oft frustrierende Sisyphus-Arbeit, bei der es auf jedes noch so mikroskopisch kleine Detail ankommt. Jeder Fehler muss vermieden werden, weil er dazu führen könnte, dass der entscheidende Beweis vor Gericht in Frage gestellt wird. „Beweise haben für immer Bestand. Sie vergessen nie. Sie können nicht lügen. Und wer den Willen hat, sie zu finden, der wird sie auch finden“, bringt es der echte Ermittler Steve Wilkins in seinem Buch auf den Punkt.

Herausgekommen ist ein spannender Kreuzzug „Gut gegen Böse“ in drei Folgen, bei dem sich zwei Männer in einem atemberaubenden Psychoduell gegenüberstehen. Auf der einen Seite Keith Allen als John William Cooper, der auf den ersten Blick wirkt wie ein netter älterer Herr. Doch seine Ehefrau Pat (Caroline Berry) lebt in ständiger Angst vor dem Moment, in dem ihr Ehemann wieder auf freiem Fuß ist und nach Hause zurückkehrt. Denn hinter der harmlos biederen Fassade verbirgt sich ein Familientyrann, der nicht einmal davor zurückschreckt, den Verdacht auf seinen Sohn Andrew (Oliver Ryan) zu lenken, als ihn Wilkins mit seinen Vermutungen konfrontiert. Luke Evans spielt in der Rolle des Verfolgers Steve Wilkins, den pflichtbewussten Polizisten, der auf der Suche nach Gerechtigkeit Gefahr läuft, die eigene Familie aus den Augen zu verlieren.

  • The Pembrokeshire Murders: Luke Evans als Steve Wilkins Luke Evans verkörpert in der Serie Superintendent Steve Wilkins.
  • The Pembrokeshire Murders: Keith Allen als John Cooper Keith Allen in der Rolle seines Gegenspielers John Cooper.
  • The Pembrokeshire Murders: Caroline Berry als Pat Cooper Caroline Berry ist Coopers Ehefrau Pat.
  • The Pembrokeshire Murders: Oliver Ryan als Andrew Cooper Oliver Ryan als Sohn Andrew Cooper.

Ein authentisches Krimidrama

True Crime vom Feinsten

„Luke ist geradezu magnetisch vor der Kamera. Er erzeugt viele Emotionen, während er nur wenig tut – was meine Definition von großartiger Schauspielerei ist”, lobt  Executive Producer Simon Heath, Chef der Produktionsfirma World Productions, der sich schon für die britischen Thriller-Serien „Line of Duty“ und „Bodyguard“ verantwortlich zeichnete. Mit „The Pembrokshire Murders“ wollte er den beiden Protagonisten Wilkins und Hill die Wertschätzung zukommen lassen, die sie verdient haben. „Eine mitreißende Geschichte. Und eine Erfolgsgeschichte. Denn sie zeigt: Wenn Menschen wirklich die Wahrheit herausfinden wollen, dann werden sie es auch schaffen – egal, wie tief sie vergraben war“, meint Hauptdarsteller Luke Evans.

Dem gefeierten Schauspieler boten die Dreharbeiten die Gelegenheit, nach seinen Hollywood-Ausflügen in seine Heimat Wales zurückzukehren. Alle Außenaufnahmen wurden an den Originalschauplätzen gedreht, was zur Authentizität der Serie beiträgt. „Für ein True-Crime-Drama ist das der richtige Weg“, so das Fazit der britischen Zeitung „Sunday Times“. „The Pembrokeshire Murders“ ist ein Fest für Fans britischer Krimi-Dramen wie „Happy Valley“ und „A Confession“. Anfang 2021 lief die Serie bereits erfolgreich auf ITV, jenem walisischen Sender, der auch eine wichtige Rolle bei der Jagd auf John Cooper spielte. Nun können die Zuschauer bei MagentaTV drei mal 48 spannende Minuten lang verfolgen, ob es Steve Wilkins am Ende gelingt, Cooper zur Strecke und seiner Familie sowie den Menschen in Pembrokeshire die Erlösung zu bringen. Schließlich mussten sie 20 Jahre darauf warten.

© World Productions Limited 2020


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