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    Durch die Unwetter in den vergangenen Tagen kommt es vermehrt zu Störungen und erhöhten Wartezeiten an unseren Hotlines. Wir bitten um Ihr Verständnis und möchten Sie bitten, aktuell nur dringende Störungen telefonisch zu melden. 

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Sonderdienste

Kurz erklärt: Was verbirgt sich hinter dem Begriff Sonderdienste?
Das sind Leistungen, die Sie bei einem anderen Diensteanbieter gebucht oder gekauft haben und über Ihren Telekom Anschluss nutzen (z. B. Hausnotruf, Alarmanlage, Aufzugnotruf). Ihr Vertrag mit dem Diensteanbieter ist eigenständig und unabhängig vom Vertrag mit der Telekom.

Für eine reibungslose Umstellung brauchen wir Ihre Mithilfe:
Bitte gehen Sie auf Ihren Diensteanbieter zu und klären Sie mit ihm, ob der Sonderdienst mit einem IP-basierten Anschluss der Telekom einwandfrei funktioniert. So stellen Sie sicher, dass Ihr Sonderdienst störungsfrei eingerichtet bzw. umgestellt werden kann. Wichtig: Prüfen Sie kurz nach der Umstellung unbedingt die einwandfreie Funktion des Sonderdienstes.

Was macht die Telekom:
Selbstverständlich sind wir dabei behilflich, Ihren Anschluss und Ihren Sonderdienst umzustellen. Wir erklären Diensteanbietern, Verbänden und Herstellern den Umstellungsvorgang und bereiten Sie darauf vor, Ihre Produkte der IP-Technologie anzupassen.

  • Hausnotrufe

    Sie können Ihren Hausnotruf mit einem IP-basierten Telekom Anschluss (weiter) nutzen. Voraussetzung: Ihr Anschluss verfügt bereits heute über eine Internet-Verbindung (LAN) oder ist über das Mobilfunknetz angebunden.

    Wenn Sie einen rein analogen Sprachanschluss haben, erhalten Sie von uns rechtzeitig eine Information, sobald wir diese Anschlüsse auf die neue Technologie umstellen. Unsere bisherigen Tests haben den einwandfreien Betrieb von Hausnotrufen bestätigt.

    Unabhängig davon, ob Sie schon einen IP-basierten Telekom Anschluss haben oder Ihr analoger Anschluss in Kürze umgestellt wird – wichtig ist, dass Sie auf Ihren Diensteanbieter zugehen und mit ihm die Funktionsfähigkeit des Hausnotrufs sicherstellen.

    Weitere technische Details und Herstellerinformationen finden Sie in der Liste IP-fähiger Hausnotrufsysteme.

  • Aufzugnotrufe

    Der Aufzugnotruf ist in der Regel an einem rein analogen Sprachanschluss angebunden. Hierzu erhalten Kunden eine schriftliche Information von der Telekom, sobald diese Anschlüsse auf die neue Technologie, den Sprachanschluss (auf Basis MSAN POTS), umgestellt werden. Bisherige Tests haben den einwandfreien Betrieb von Aufzugnotrufen an den neuen Anschlüssen bestätigt.

    Alternativ kann der Aufzugnotruf über Mobilfunk angebunden werden. Alle großen Hersteller bieten bereits Mobilfunk-Lösungen an. Hierzu ist der jeweilige Diensteanbieter zu kontaktieren – zum Beispiel Schindler, Otis, ThyssenKrupp oder Kone – um mit ihm zu klären, wie und mit welchem Aufwand die Notrufübertragung über Mobilfunk realisiert werden kann.

  • Alarmanlagen

    Grundsätzlich dürfen private Alarm- oder Brandmeldeanlagen an beliebigen Anschlüssen betrieben werden. Für den Betrieb am IP-basierten Anschluss oder über das Mobilfunknetz sind bereits Lösungen erhältlich. Bitte sprechen Sie hierzu direkt mit dem Diensteanbieter der Anlage. Weitere technische Details und Herstellerinformationen finden Sie in der Liste IP-fähiger Gefahrenmeldeanlagen.

  • Electronic Cash Terminals

    Electronic Cash Terminals sind in der Regel über eine Internet-Verbindung angebunden und können daher am IP-basierten Telekom Anschluss weitergenutzt werden. Wenn Sie ein gemietetes Endgerät haben, kann  Ihnen der Diensteanbieter ggf. einen Gerätetausch oder eine Umkonfiguration empfehlen.

    Die rein analogen Sprachanschlüsse stellen wir nach und nach auf die IP-Technologie um. Sollten Sie Ihr Electronic Cash Terminal an einem solchen Anschluss betreiben, erhalten Sie rechtzeitig von uns eine schriftliche Information.

    Unsere Bitte an Sie: Gehen Sie kurz nach der Umstellung auf Ihren Diensteanbieter zu und prüfen Sie mit ihm die einwandfreie Funktion des Gerätes. Weitere technische Details und Herstellerinformationen finden Sie auf dem Gerät selber oder in dieser Informationsunterlage für EC-Cash-Terminals.

  • Arztabrechnungssysteme

    Wenn Sie Ihr Arztabrechnungssystem schon an das KV-SafeNet angeschlossen ist, sind die Voraussetzungen für die IP-Technologie bereits geschaffen. Die Verbindungen vom KV-SafeNet Router zum KV-SafeNet laufen schon jetzt über das Internet.

    Wichtig dabei ist nur: Der Router, über den der Internet-Zugang hergestellt wird, muss IP-fähig sein. Eine Liste unserer IP-fähigen Geräte finden Sie gleich hier.

    Bitte gehen Sie auf jeden Fall auf Ihren Service Provider Ihres Arztabrechnungssystems zu, um mit ihm die einwandfreie Funktion zu prüfen.

  • Was muss ich bei einem bestehenden Telekom Anschluss hinsichtlich des Sonderdienstes beachten?

    Wenn wir Sie bereits über die Umstellung informiert haben, geben Sie diese Information bitte an den Diensteanbieter weiter. Stellen Sie mit seiner Hilfe sicher, dass der Sonderdienst auch mit einem IP-basierten Telekom Anschluss störungsfrei funktioniert. Prüfen Sie kurz nach der Umstellung unbedingt die einwandfreie Funktion des Sonderdienstes. Kontaktieren Sie falls nötig erneut Ihren Diensteanbieter.

  • Ich habe einen neuen Anschluss für Telefon und Internet bei der Telekom beauftragt. Was muss ich hinsichtlich des Sonderdienstes beachten?

    Wenden Sie sich an den Diensteanbieter des Sonderdienstes, um die störungsfreie Funktion sowie die richtige Anschaltung an Ihrem Telekom Anschluss sicherzustellen.

    Noch kurz zu unseren Tarifen: Unsere MagentaZuhause Tarife basieren bereits auf der IP-Technologie. Zusätzlich benötigen Sie einen IP-fähigen Router. Falls Sie noch keinen haben, bestellen Sie ihn am besten gleich online mit.

    Hier erfahren Sie auch gleich, ob Ihr Router geeignet ist.

  • Übernimmt die Telekom entstehende Umrüstungskosten für Sonderdienste?

    Nein, die Telekom übernimmt keine Kosten für eine Umrüstung, da sie bei diesen Diensten nicht der Vertragspartner ist. Den Vertrag über den Sonderdienst haben Sie mit dem jeweiligen Diensteanbieter abgeschlossen. Kontaktieren Sie Ihren Diensteanbeiter, um die beste Lösung für Ihren Sonderdienst zu finden.

  • Kann der Sonderdienst bei einem Stromausfall am eigenen IP-basierten Anschluss weiter betrieben werden?

    Ja, das ist möglich. Voraussetzung hierfür ist  jedoch, dass alle Endgeräte für den Sonderdienst und auch der Router mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung ausgestattet sind – zum Beispiel mit einem Akku oder einer Batterie.

Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen zu Sonderdiensten finden Sie in unserem Blog.