Unsere neuen T-Cars zur Unterstützung des Netzausbaus

Der Ausbau moderner Glasfaserinfrastruktur bis ins Haus (Fiber to the Home - FTTH) und die Versorgung von Privathaushalten und Unternehmen mit schnellem Internet ist eine der Kernaufgaben der Deutschen Telekom. Daher ist es uns als führender Anbieter von Glasfaseranschlüssen in Deutschland wichtig, dass wir so viele Menschen und Unternehmen wie möglich an unser Netz anschließen können, damit auch sie #dabei sein können. Unsere T-Cars zur Vermessung der Ausbaugebiete eröffnen hier neue Dimensionen in der technischen Planung.

Glasfaser Ausbauplanung KI T-Car

Hier finden Sie alle Informationen rund um die Funktionsweise und Zielsetzung unserer neuen T-Cars.

  • 1
    Augensicherer Laserscanner zur hochpräzisen Vermessung im dreidimensionalen Raum

  • 2
    Kameras in jeder Fahrzeugrichtung für die gezielte Aufnahme von Oberflächen

  • 3
    GNSS-Antennen (GPS & GLONASS) zur exakten Bestimmung von Aufnahmezeit und -ort

  • 4
    360°-Panoramakamera zur Erfassung des öffentlichen Straßenraums

  • Was machen wir genau?

    Bevor der eigentliche Ausbau beginnen kann und Gehwege aufgerissen oder aufgefräst werden, muss das Netz geplant werden. Um die hohen Ausbaumengen so effizient wie möglich planen zu können, verfolgt die Deutsche Telekom einen innovativen Ansatz zu dessen Beginn das auszubauende Gebiet von unseren T-Cars erfasst wird. Diese Autos, ausgestattet mit Kameras und augensicherem Laserscanner, nehmen die zur Glasfaserverlegung geplanten Straßenzüge des öffentlichen Raums in 2D und 3D auf, sodass sich der Planer einen persönlichen Eindruck der Örtlichkeiten verschaffen kann, ohne jedoch das Büro verlassen zu müssen. Die Messfahrzeuge fahren hierbei im fließenden Straßenverkehr mit, sodass es zu keiner Beeinträchtigung anderer Verkehrsteilnehmer kommt.

  • Glasfaser Ausbauplanung KI: T-Car unterwegs durch Felder
  • KI Straßenaufnahme
  • Wie hilft künstliche Intelligenz?

    In einem weiteren Schritt werden die entstandenen Fotos und 3D-Informationenen von einer künstlichen Intelligenz analysiert. Dadurch können wir automatisiert unterschiedliche Oberflächen wie Asphalt oder Kopfsteinpflaster erkennen und prüfen, ob Bäume oder Straßenlaternen die neuen Glasfasertrassen kreuzen. Übrigens, rund 80 Prozent der Kosten für den Glasfaserausbau entfallen auf die Tiefbauarbeiten, weshalb in der Planungsphase möglichst exakte Angaben benötigt werden.

  • Wie sieht die Planung aus?

    Unser Planungstool ermittelt nun automatisiert den effizientesten Weg zur Verlegung der neuen Glasfasertrassen. Hierbei kommt nicht nur der klassische Bagger zum Einsatz sondern auch alternative Verlegemethoden wie Trenching, Kabelpflug oder Spülbohrverfahren werden in der Planung berücksichtigt. Am Ende schaut aber immer noch einmal ein erfahrener Planer über das Ergebnis und optimiert dieses.

  • Glasfaser Ausbau Planung Karte
  • Glasfaserausbau weitere Vorteile: Vermessungen
  • Was sind weitere Vorteile?

    Mit Hilfe der Befahrungsdaten können unsere Planer ohne aufwändige Auskundungen den optimalen Standort für unsere Netzverteiler (die grauen Kästen am Straßenrand) finden und diese unkompliziert mit der Kommune abstimmen, da diese immer im Vorfeld zustimmen muss. Dadurch können wir auch Aufwände in der kommunalen Verwaltung reduzieren und den Glasfaserausbau beschleunigen. Und nebenbei reduzieren wir noch CO² und tun der Umwelt etwas Gutes.

  • Was passiert mit den Daten?

    Datenschutz ist für uns sehr wichtig! Daher werden auf den aufgenommenen Bildern alle Personen und Fahrzeuge nach dem aktuellen Stand der Technik unkenntlich gemacht. Darüber hinaus werden die von den T-Cars erfassten Daten nur für interne Planungszwecke genutzt. Eine Veröffentlichung im Internet oder Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

  • Glasfaser Ausbau KI Stadt
  • Datenschutz Kodex für Geodatendienste Icon
  • Was ist der Geodatenkodex?

    Zusammen mit anderen Anbietern haben wir den Datenschutz-Kodex für Geodatendienste (kurz Geodatenkodex) ausgearbeitet und unterzeichnet. Dieser beschreibt u.a. den transparenten Umgang mit Bildmaterial und die Ankündigung geplanter Aufnahmefahrten. Die Einhaltung der freiwilligen Selbstverpflichtung wird durch den Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) sichergestellt. Auf der Website des SRIW, https://geodatenkodex.de, wird erläutert, wie Geodatendienste funktionieren und welche Rechte die Bürgerinnen und Bürger haben.

Hier sind wir demnächst für die Glasfaserplanung unterwegs

    • Baden-Württemberg Stadt Freiburg, Stadtkreis Heidelberg, Stadtkreis Karlsruhe, Stadtkreis Mannheim
      Bayern Stadt Augsburg, Landkreis Bayreuth, Stadt Landshut, Landkreis München, Stadt Nürnberg, Stadt Passau, Stadt Regensburg
      Hessen Stadt Frankfurt a. M., Landkreis Fulda, Main-Taunus-Kreis, Landkreis Offenbach, Stadt Wiesbaden
      Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Rostock, Landkreis Vorpommern-Rügen
      Nordrhein-Westfalen Städteregion Aachen, Stadt Bochum, Stadt Dortmund, Stadt Duisburg, Stadt Düsseldorf, Stadt Hagen, Stadt Herne, Stadt Köln, Stadt Krefeld, Stadt Mönchengladbach, Stadt Oberhausen, Rhein-Kreis-Neuss, Kreis Viersen
      Niedersachsen Stadt Braunschweig, Stadt Hannover
      Rheinland-Pfalz Stadt Trier, Stadt Mainz
      Sachsen Landkreis Mittelsachsen, Landkreis Zwickau
      Sachsen-Anhalt Stadt Magdeburg
      Schleswig-Holstein Stadt Kiel
      Thüringen Ilm-Kreis, Wartburgkreis
    • Baden-Württemberg Landkreis Böblingen, Landkreis Esslingen, Stadt Freiburg, Landkreis Göppingen, Landkreis Ludwigsburg, Rems-Murr-Kreis, Landeshauptstadt Stuttgart
      Bayern Stadt Augsburg, Stadt München, Stadt Würzburg
      Bremen Bremerhaven
      Hamburg Stadt Hamburg
      Hessen Main-Taunus-Kreis, Landkreis Offenbach
      Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Vorpommern-Rügen
      Nordrhein-Westfalen Stadt Bonn, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Kreis Neuss, Kreis Mettmann, Stadt Wuppertal
      Sachsen Landkreis Mittelsachsen, Landkreis Zwickau
      Thüringen Ilm-Kreis, Wartburgkreis

  • Kontakt

    Haben Sie weitere Fragen? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an tcar@telekom.de




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