Die einfachste Lösung ist, die verdächtigen Geräte aus dem Netz zu nehmen und zu entsorgen. Wir empfehlen bei Geräten, die ans Heimnetz angeschlossen werden, auf namenhafte Hersteller zu wechseln. Sollten Sie Apps aus unseriösen Quellen, wie Webseiten oder fremden App-Stores heruntergeladen haben, deinstallieren Sie diese bitte.
Technisch versierte Nutzer*innen können die Geräte auf Werkszustand zurückzusetzen, nach Updates suchen und den ADB-Dienst deaktivieren. Diese Methode ist jedoch nur bei Geräten wirksam, die nicht bereits beim Kauf infiziert waren.
Suchen Sie Ihr Heimnetz nach unbekannten und möglichen Geräten ab. Dies können Sie über die Geräteübersicht in Ihrem Router durchführen z. B für:
- Speedport
Rufen Sie Ihr Konfigurationsmenü auf. Geben Sie dafür in die Browser-Zeile eine dieser Adressen http://speedport.ip oder 192.168.0.1 oder 192.168.1.1 ein. Klicken Sie auf "Netzwerk" und dann auf "Verbundene Geräte". - FRITZ!Box
Rufen Sie Ihr Konfigurationsmenü auf. Geben Sie dafür in die Browser-Zeile eine dieser Adressen http://fritz.box oder 192.168.178.1 ein. Klicken Sie auf "Heimnetz" und dann auf "Netzwerk".
Bei manchen Routern können Sie sich den Datenverbrauch von einzelnen Geräten ansehen. Geräte mit einem unplausiblen Verbrauch (Standby Modus, aber sehr hoher Datenverbrauch) sind verdächtig.
Es gibt auch Apps und Anwendungen (z. B. Fing, GlassWire) zum Scannen vom eigenen Netzwerk. Achten Sie auf seriöse App-Stores und Quellen.
Die verdächtigen Geräte befinden oder befanden sich in Ihrem Netzwerk. Wenn Sie eine Liste mit verdächtigen Gerätenamen haben, können Sie diese unter https://github.com/synthient/public-research/blob/main/2026/01/kimwolf/product_devices abgleichen. (Sie werden auf die Plattform von github.com weitergeleitet)
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir Ihr Heimnetzwerk nicht nach betroffenen Geräten durchsuchen und Ihnen weder telefonisch noch schriftlich weitere Informationen geben können. Alle Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst.