Das perfekte Smartphone-Foto

Richtig gute Fotos – wir zeigen wie es geht!

  • Mehr Magenta: Smartphone-Foto

Auf Instagram werden im Durchschnitt über 80 Millionen Fotos geteilt – pro Tag! Die Entwicklung Sozialer Medien, hin zu einer bildlastigen Kommunikation, hat viel zu dem Boom des Fotos beigetragen. Besonders eine Erfindung hat den Siegeszug des Bildes noch beschleunigt: das Smartphone.

  • Denn dank unseres schlauen Wegbegleiters haben wir immer eine Kamera dabei, können jeden Moment festhalten und ihn direkt mit Familie, Freunden und Followern teilen.

    Doch lange waren Smartphone-Fotos verpönt. Zu wenig Einstellungsmöglichkeiten, zu kleine Sensoren, mangelnde Bildqualität – die Liste war lang. Aber gerade im Bereich Kamera hat sich bei den neuen Smartphones viel getan. Und so ist es durchaus möglich, auch mit dem Telefon richtig gute Bilder zu schießen – wenn man weiß wie! Wir geben Ihnen ein paar Tipps, wie aus Ihren Schnappschüssen wunderschöne Aufnahmen werden.


  • Mehr Magenta: Selfie mit Smartphone


  • Mehr Magenta: Gruppen-Selfie Foto mit dem Smartphone


  • Die Größe zählt

    Fotos sollten, soweit es der Speicher hergibt, immer in Originalgröße abspeichert werden. Die Größe lässt sich ganz einfach in den Einstellungen anpassen. Dadurch erhält man die beste Bildqualität und somit die Möglichkeit umfangreich nachzubearbeiten!


Erst knipsen, dann filtern

Filter sind cool und können einem Foto den letzten Schliff verpassen. Um möglichst flexibel zu bleiben, ist es allerdings ratsam, diese erst nach dem Schnappschuss anzuwenden. Denn liegt ein Filter einmal über dem Foto, lässt er sich nicht mehr herunternehmen. Nachträgliche Bearbeitung hingegen ist immer möglich.

  • Herangehen, nicht zoomen

    Oft bietet es sich an, das weitentfernte Wunschmotiv einfach heranzuzoomen. Doch während zum Beispiel bei Spiegelreflexkameras die Vergrößerung durch das Verschieben der Linsen entsteht (optischer Zoom) wird bei Smartphones das Bild „künstlich herangeholt“ (digitaler Zoom). Das hat einen unschönen Qualitätsverlust zur Folge. Wenn also möglich, ist es immer besser näher an das gewünschte Motiv zu gehen, als es heran zu zoomen.


  • Mehr Magenta: Smartphone Foto Landschaft und Frau


Den Blitz sparsam einsetzen

Jeder hat schon einmal ein Blitzlichtgewitter gesehen – zum Beispiel, wenn Fotografen sich auf Promis stürzen. Bei der Smartphonefotografie sollte man aber nur im Notfall auf den Blitz zurückgreifen. Das liegt daran, dass dieser bei Smartphones sehr schwach und oft nicht verstellbar ist – er kommt immer von vorne. So wird die natürliche Lichtstimmung zerstört. Für einige gezielte Effekte kann er aber durchaus nützlich sein!

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Der Profimodus

Viele Smartphones bieten heutzutage die Möglichkeit, zusätzliche Einstellungen vorzunehmen. Oft geht es darum, den Bildsensor bestimmten Bedingungen auszusetzen. Dabei werden oft Begriffe wie „Belichtungsdauer” oder „ISO” genannt. Hat man einmal verstanden, was es damit auf sich hat, kann man seinen Bildern den letzten Feinschliff geben.


Was ist der Sensor?

In jeder Kamera und jedem Smartphone steckt ein Sensor. Einfach gesagt entsteht ein Bild, indem Licht auf den Sensor fällt und diese Informationen in ein Bild umgerechnet werden. Je größer der Sensor, desto mehr Lichtinformationen können aufgenommen werden und desto höher ist die Qualität des Bildes.

  • Belichtungsdauer

    Die Belichtungsdauer legt fest, wie lange Licht auf den Bildsensor des Smartphones fällt. Das ist besonders nützlich, wenn man einen Moment „einfrieren“ will – zum Beispiel den Flügelschlag eines Vogels. Je kürzer die Belichtung, desto genauer und schärfer die Momentaufnahme. Für manche Aufnahmen, zum Beispiel von Menschenmassen oder Bewegtaufnahmen, möchte man aber gerade Bewegungsschlieren, um einen besonderen Effekt zu erzielen. Dazu wird die Belichtungsdauer einfach erhöht. Aber Vorsicht: Ab 1/10 Sekunde ist es selbst für Profifotografen nahezu unmöglich, ohne Hilfsmittel zu fotografieren, denn schon kleinste Bewegungen in der Hand können das Bild verwackelt aussehen lassen. Daher sollte man bei einer hohen Belichtungsdauer das Smartphone zum Beispiel durch Ablegen stabil halten oder zu einem Stativ greifen.


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ISO-Wert

Der ISO-Wert regelt die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Je höher der Wert, desto lichtempfindlicher ist der Sensor. Das hat den Vorteil, dass man auch mit wenig Licht tolle Fotos schießen kann. Allerdings fördert ein hoher ISO-Wert auch unschönes Bildrauschen. Daher sollte der ISO-Wert möglichst unter 600 gehalten werden.


Das Zusammenspiel machts!

Bei der Fotografie kommt es immer auf ein Zusammenspiel aus allen Faktoren an: zu Verfügung stehendes Licht, Belichtungsdauer und ISO-Wert. Haben Sie zum Beispiel wenig Licht zur Verfügung, können Sie den ISO-Wert erhöhen, dafür aber die Belichtungsdauer niedrighalten. Je nach Einstellung verändert sich die Stimmung des Bildes enorm! Daher gilt beim Fotografieren: Probieren geht über Studieren!

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