• Kann mein Kind mich ohne Handy-Guthaben erreichen?

    Für alle Fälle gibt es die Elternflat, mit der Ihr Kind Sie immer erreichen kann.

    Dafür bestimmen Sie einfach eine Nummer im Festnetz.

    Und mit der Flat ins Telekom-Mobilfunknetz kann Ihr Kind ebenfalls ohne Guthaben Telefonieren und SMS schreiben.

  • Kann ich mein Kind vor Handy-Kostenfallen schützen?

    Bei der Handy-Karte, die mitwächst ist es nicht vorgesehen, dass Ihr Kind online gehen kann. Daher sind alle Kostenfallen im Internet schon mal ausgeschlossen.

    Darüber hinaus hat Ihr Kind ein begrenztes Guthaben, das Sie individuell für Ihr Kind festlegen. Sie haben also immer die Kontrolle über die Kosten, die entstehen können.

  • Kann ich mein Kind aufs Handy vorbereiten?

    Für den Einstieg ins Thema Handy haben wir den Handy-Führerschein entwickelt. Ein interaktiver Film, der wichtige Inhalte rund ums Thema spielerisch aufgreift.

    Darüber hinaus finden Sie auf dieser Seite eine Menge Infos mehr, mit denen Sie und Ihr Kind sich gemeinsam fit für den mobilen Start machen können.

  • Kann ein Handy mit meinem Kind „mitwachsen“?

    Mit MagentaMobil Start wird Ihr Kind langsam an das Thema Handy herangeführt. Zu Beginn liegt der Schwerpunkt auf Telefonieren und SMS schreiben. Wenn Ihr Kind dafür bereit ist, können Sie jederzeit LTE-Datenpakete dazubuchen und diese nach Bedarf erweitern. So kann Ihr Kind Schritt für Schritt in das Thema hineinwachsen. Das Tempo dabei bestimmen Sie.

  • Kann ich die Handy-Nutzung für mein Kind einschränken?

    Vieles in der digitalen Welt ist mit Sicherheit nicht für Kinder bestimmt. Deshalb gibt es zum Beispiel Browser, die speziell für Kinder entwickelt wurden und die bestimmte Inhalte herausfiltern.

    Darüber hinaus können Sie in den Einstellungen des Handys Funktionen ausschalten, die Ihr Kind noch nicht nutzen soll.

  • Wie lange darf mein Kind das Handy täglich benutzen?

    Wichtig ist, von Anfang an klare Absprachen zu treffen. Sowohl hinsichtlich Nutzungszeiten und -pausen als auch darüber, in welchen Situationen das Handy nicht angebracht ist, z.B. beim gemeinsamen Essen, beim Hausaufgaben machen oder bei Gesprächen. Finden Sie im Gespräch mit Ihrem Kind heraus, wieviel Verantwortung es schon übernehmen kann, und schließen Sie eine verbindliche Handynutzungs- Vereinbarung mit Ihrem Kind.

  • Eins für den Start

    Wir begleiten den mobilen
    Start Ihres Kindes

    Mit der Handy-Karte, die mitwächst:

    • Flat telefonieren und SMS ins beste Netz
    • Elternflat – kostenlos zu Hause anrufen
    • LTE Highspeed-Optionen zubuchbar
    • Ohne Vertragsbindung
    Zum Produkt
     Family Card Start

    Einmaliger Kartenpreis: 9,95 €. 10 € Startguthaben bei Aktivierung. Voraussetzung ist ein bestehender Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag mit einem monatlichen Grundpreis von mindestens 29,95 €. Monatlicher Grundpreis Family Card Start: 2,95 €, solange der bestehende Telekom Mobilfunk- Laufzeitvertrag wirksam ist. Für MagentaEINS Kunden entfällt der monatliche Grundpreis von 2,95 €. Der Tarif enthält eine voreingestellte Internetsperre für kostenpflichtige mobile Datennutzung (nicht WLAN), die über die Kurzwahl 2202 bei Buchung einer Datenoption deaktiviert werden kann, sowie eine Flat zu einer persönlichen Zielrufnummer (Festnetz). Die Nutzung im EU-Ausland (Weltweit, Zone 1) darf ein Volumen von 1.000 Minuten pro Monat nicht überschreiten. Eine darüber hinausgehende Auslands-Nutzung stellt eine diesem Vertragszweck widersprechende und missbräuchliche Nutzung dar. Eine Änderung dieser Nummer kann für 2,95 € einmal pro 30 Tage über die Kurzwahl 2202 vorgenommen werden. Die Option Telekom Mobilfunk Flat ist fester Bestandteil des Tarifs und beinhaltet eine Telefon und SMS Flat ins Telekom Mobilfunknetz. Für Gespräche und SMS ins dt. Festnetz und andere dt. Mobilfunknetze werden 0,09 €/Min. bzw. 0,09 €/SMS vom Guthabenkonto abgerechnet. Die Abrechnung des Grundpreises erfolgt auf Kalendermonatsbasis und wird bei Erstbuchung im angebrochenen Monat anteilig abgebucht. Pro bestehendem Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag dürfen max. 4 Family Cards Start hinzugebucht werden.

Der mobile Start Ihres Kindes.
Freiheit und Verantwortung.

Wenn Kinder ein eigenes Handy bekommen, ist das für beide Seiten ein großer Schritt: für Eltern wie für Kinder gleichermaßen. Auf der einen Seite bringt ein Handy viele Möglichkeiten mit sich, auf der anderen Seite verlangt es aber auch ein hohes Maß an Verantwortung.

Angefangen bei der Diskussion über Sicherheit und Kosten bis zu angemessenen Surf-Zeiten. Deshalb haben wir für Sie relevante Infos und Tipps gesammelt, die Ihnen dabei helfen sollen, sich dem Thema gemeinsam mit Ihrem Kind zu nähern.

Eltern und der mobile Start.
Viele Informationen, Tipps und Hinweise.

Wir möchten den Einstieg Ihres Kindes in die mobile Welt begleiten. Dazu wollen wir Sie mit den Themen „Kind & Handy: sicher im Netz“ und „Kind & Handy: Mit Spaß und Sicherheit mobil“ vertraut machen. In der September- und Oktoberausgabe gibt es hierzu eine Verlagssonderveröffentlichung in Zusammenarbeit mit den Zeitschriften ELTERN und ELTERN FAMILY. Die wichtigsten Inhalte können Sie direkt hier nachlesen.

    • Vertrauen ist gut

      Vertrauen ist gut

      … aber ein paar Regeln können nicht schaden. Wir haben da sieben Vorschläge, wie Familien nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch mehr Spaß in ihren Alltag mit Smartphone bringen können.

      Artikel lesen
    • Ein eigenes Handy? Aber sicher!

      Ein eigenes Handy? Aber sicher!

      Etwas Herzklopfen gehört für alle dazu, wenn die Kinder mit ihrem ersten eigenen Handy losziehen. Gut, wenn man da vorher nicht nur Regeln ausmacht, sondern auch einen speziellen Kindertarif wählt.

      Artikel lesen
    • Achtung, Anfänger!

      Achtung, Anfänger!

      An die Hand nehmen? Oder loslassen? Diese Frage stellt sich Eltern jeden Tag – in der realen Welt und auch in der digitalen. Wie viel Kontrolle darf und muss sein? Wie behalten die Kids die Kosten im Griff und lernen den verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone?

      Artikel lesen
    • „Mama, guck doch mal! Mama!!!“

      „Mama, guck doch mal! Mama!!!“

      Zur modernen Spielplatzausrüstung gehören Trinkflasche, Sandspielzeug, Buddelhosen – und Smartphone. Schließlich brauchen Eltern auch ein bisschen Unterhaltung. Oder?

      Artikel lesen
    • „Bitte, bitte, ein Handy!“

      „Bitte, bitte, ein Handy!“

      Irgendwann wünscht sich jedes Kind ganz dringend ein Handy – am besten gleich ein Smartphone. Wenn die Eltern nicht gerade selbst Technikfans sind, zögern sie meist: Sollen wir das erlauben?

      Artikel lesen
    • Das Sonderheft als PDF

      Das Sonderheft als PDF

      Die Sonderveröffentlichung der Zeitschrift Eltern und Eltern family komplett lesen.

      Vertragsveröffentlichung als
      PDF zum kostenlosen Download
    • Unterwegs in Neuland

      Unterwegs in Neuland

      Medienkompetenz – wie viel braucht man davon in welchem Alter? Was sollten Kinder wissen, bevor sie sich in der digitalen Welt bewegen?

      Artikel lesen
    • Auf die Plätze, fertig – Medien!

      Auf die Plätze, fertig – Medien!

      Damit der Start der Kinder in die digitale Welt gelingt, fördert die Telekom die Initiative Teachtoday – ein besonderes Anliegen, wie Gabriele Kotulla, Leiterin Group Corporate Responsibility, im Interview verrät.

      Artikel lesen
    • Digital ist überall

      Digital ist überall

      Neben Hausaufgaben und Aufräumen gehört das ständige On-Sein zu den beliebtesten Streitthemen in Familien. Mobile Geräte machen es Eltern nicht einfacher, Grenzen zu setzen. Aber das ist ganz wichtig.

      Artikel lesen
    • Bin ich toll? Kinder auf der Jagd nach Likes

      Bin ich toll? Kinder auf der Jagd nach Likes

      Facebook war gestern. Das angesagte Medienangebot im Kinderzimmer heißt Instagram, Snapchat, Periscope & Co. Was Kinder und Jugendliche da wollen? Gemocht werden!

      Artikel lesen
    • Start frei für den Handy-Führerschein

      Start frei für den Handy-Führerschein

      Video-Blogger Sami und Bibi zeigen, wie Kids sich selbstbewusst und sicher im Internet bewegen.

      Artikel lesen
    • Das Sonderheft als PDF

      Das Sonderheft als PDF

      Die Sonderveröffentlichung der Zeitschrift Eltern und Eltern family komplett lesen.

      Vertragsveröffentlichung als
      PDF zum kostenlosen Download

September Verlagssonderveröffentlichung als PDF zum kostenlosen Download

Oktober Verlagssonderveröffentlichung als PDF zum kostenlosen Download

Kind & Handy: sicher im Netz!

Medien, aber sicher!

Die Deutsche Telekom fördert mit ihrer Initiative Teachtoday den sicheren und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien. Die Initiative unterstützt Kinder und Jugendliche, Eltern und Großeltern sowie pädagogische Fachkräfte mit Tipps und Materialien.

Sie möchten wissen, wie fit Ihr Kind im Umgang mit digitalen Medien ist? Machen Sie doch gemeinsam mit Ihrem Kind den Medienkompetenztest.

  • Das erste Handy für Ihr Kind

    Das erste Handy für Ihr Kind

    Früher oder später kommt die Frage in jeder Familie auf: Soll unser Kind ein eigenes Handy bekommen? Eltern stellt dieses Thema gleich vor mehrere Herausforderungen. Dabei geht es zum Beispiel um die Sicherheit des Kindes, mögliche Kostenfallen oder angemessene Surf-Zeiten. Das Handyspezial auf Teachtoday bietet hierzu Eltern hilfreiche Tipps und Angebote für einen sicheren Start ihres Kindes in die digitale Welt.

    Mehr erfahren
  • Für Kinder: Tipps fürs erste Handy

    Für Kinder: Tipps fürs erste Handy

    Klar, ein Smartphone steckt voller toller Möglichkeiten, aber es bringt auch viel Verantwortung mit sich. Auf Teachtoday finden Sie und Ihr Kind Tipps und Materialien rund um den sicheren Einstieg in die mobile Welt. Und wer sein gelerntes Wissen im Anschluss testen möchte, kann dies ganz einfach mit dem App-Schnapper machen.

    Mehr erfahren
  • Das neue Medien-Magazin

    Das neue Medien-Magazin

    Scroller – das Medienmagazin für Kinder ist neu, bunt und voller spannender Geschichten rund um Smartphones, Internet und Co. Kinder entdecken mit Scroller, wie Sie sich sicher und kompetent durch die Welt der digitalen Medien bewegen können. Spannende und lustige Tipps, Rätsel und Geschichten machen Lust auf Lesen – sowohl online und als auch in der kostenfreien Druckausgabe.

    Mehr erfahren
teachtoday – Lernen neu denken

Unterwegs in Neuland

Unterwegs in Neuland

Medienkompetenz – wie viel braucht man davon in welchem Alter? Was sollten Kinder wissen, bevor sie sich in der digitalen Welt bewegen?

Mit den digitalen Medien ist es wie mit dem Straßenverkehr: Ganz gleich, welche Gefahren sie bergen, sie gehören zu der Welt, in der unsere Kinder groß werden.

Mit einem großen Unterschied: Während wir selbst als Kind gelernt haben, wie man einen Zebrastreifen benutzt und was das rote Licht der Ampel bedeutet, gibt es keine Tradition der Medienerziehung, auf die wir zurückgreifen können. Jede Familie muss ihren eigenen Weg finden.

So wie die eine möglichst viel mit Rad und öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist und die andere nicht aufs Auto verzichten möchte, so unterschiedlich ist der Umgang mit Smartphone, Tablet und Konsolen. Spielen sie in der Familie nur eine kleine Rolle, versäumt kein Kind etwas – für digitale Medien ist es im Schulalter immer noch früh genug. Haben digitale Medien dagegen im Alltag einen festen Platz, profitiert das Kind davon, dass Mama und Papa gute Kinder-Apps installieren oder die Antwort auf eine Kinderfrage gemeinsam im Netz recherchieren. Unabhängig vom Erziehungsstil aber gilt: Je kleiner das Kind, desto mehr braucht und liebt es Erfahrungen mit allen Sinnen. Deshalb hat auch die tollste Pferde-App keine Chance gegen einen Nachmittag auf dem Ponyhof.

Ab dem Schulalter wird es dann für alle Eltern wichtig, ihrem Kind die wichtigsten Regeln fürs Internet beizubringen. Denn jetzt dauert es nicht mehr lang, bis es sich zum ersten Mal allein im Netz bewegen wird, ob nun zu Hause oder bei Freunden. Gut, wenn es von seinen Eltern dann schon Folgendes weiß:

  • SICHER CHATTEN: Ein Chat wird nicht sicher dadurch, dass er sich Kinderchat nennt. Chatte am besten nur auf z. B. www.seitenstark.de, da passt immer ein Erwachsener auf.
  • IDENTITÄT SCHÜTZEN: Gib niemals deinen Namen, deine Adresse, deine Telefonnummer raus.
  • PRIVATES SCHÜTZEN: Überleg dir genau, was du im Netz schreibst oder zeigst. Alle können es sehen, auch der blöde XY, den du gar nicht leiden kannst.
  • NICHT ALLES GLAUBEN: Ein kleines Experiment: Chatten Sie mit Ihrem Kind und geben Sie sich (mit Wissen des Kindes!) als jemand anderes aus. Danach tauschen Sie die Rollen. Oder zeigen Sie Ihrem Kind, wie leicht man in einem Bildbearbeitungsprogramm ein Foto verfälschen kann.
  • NICHT ÜBERS OHR HAUEN LASSEN: Spiele, bei denen man nur weiterkommt, indem man Heu, Waffen, Möbel oder Haustiere per Klick kauft, grenzen an Betrug. Und der Klick kostet echtes Geld.
  • MAMA UND PAPA VERTRAUEN: Wenn du ein mulmiges Gefühl oder etwas Schlimmes im Netz erlebt hast: Sag uns Bescheid. Egal, was passiert ist, wir stehen dir bei und werden dich nicht bestrafen.

Auf die Plätze, fertig – Medien!

Auf die Plätze, fertig – Medien!

Damit der Start der Kinder in die digitale Welt gelingt, fördert die Telekom die Initiative Teachtoday – ein besonderes Anliegen, wie Gabriele Kotulla, Leiterin Group Corporate Responsibility, im Interview verrät.

Warum ist der Deutschen Telekom die Initiative Teachtoday so wichtig?
Wir sehen uns in der Verantwortung, Kinder sowie Jugendliche fit für die digitale Gesellschaft zu machen. Der erste Computer, das eigene Smartphone oder Tablet – alles ist aufregend und die Kinder sind oft noch unsicher. Ebenso ihre Eltern. Dabei bietet ein mobiler Start viele Chancen – wenn er bewusst gestaltet wird.

Chancen? Klingt gut. Wie sehen diese konkret aus?
Mit einem eigenen Handy für Kinder signalisieren Eltern: Wir vertrauen dir. Damit der Einstieg gelingt, haben wir auf www.teachtoday.de viele Tipps und Infos zusammengestellt – für Eltern und Kinder.

Warum für Eltern und Kinder?
Es ist uns wichtig, dass sie sich gemeinsam informieren. Im digitalen Zeitalter ist Medienkompetenz zu einer unverzichtbaren Fähigkeit für alle Menschen geworden. Wenn sich Eltern und Kinder darüber im Klaren sind, was zum Beispiel das erste eigene Handy bedeutet und wie man am besten damit umgeht, stärkt das den sicheren Umgang mit Medien.

Woher kommt die Unsicherheit? Eltern nutzen doch selbst Smartphones.
Gerade deswegen. Sie sehen die Chancen, können aber auch Risiken besser einschätzen. Sie wollen ihre Kinder schützen, ohne überfürsorglich zu sein. Wie kann die Privatsphäre des Kindes im Internet bewahrt werden? Ab wann ist digitales Spielen okay? Und wie lange? Alles brennende Fragen. Wichtig ist aber auch eine Art Verhaltenskodex, um zum Beispiel Cyber-Mobbing zu vermeiden.

Worauf müssen Eltern für einen gelungenen mobilen Start noch achten?
Sie sollten gemeinsam mit den Kindern Regeln und Nutzungszeiten festlegen. Eine Vorlage hierfür finden sie auch auf www.teachtoday.de. Vielleicht können sie auch von eigenen Erlebnissen berichten, die deutlich machen, was passiert, wenn die falschen oder zu private Daten im Netz landen – ohne mit erhobenem Zeigefinger daherzukommen.

Digital ist überall

Digital ist überall

Neben Hausaufgaben und Aufräumen gehört das ständige On-Sein zu den beliebtesten Streitthemen in Familien. Mobile Geräte machen es Eltern nicht einfacher, Grenzen zu setzen. Aber das ist ganz wichtig.

In der digitalen Steinzeit freute sich Boris Becker, dass er drin war. Denn normalerweise war man draußen. Wenn man ins Internet wollte, war das umständlich und teuer. Entsprechend leicht konnten Eltern die von Medienpädagogen empfohlenen Bildschirmzeiten überblicken: Kleinkinder sollten möglichst gar nicht vor einem Bildschirm sitzen, Vorschulkinder höchstens eine halbe Stunde und Grundschüler nicht mehr als eine Stunde.

Seit Smartphones und Tablets samt Flatrate allgegenwärtig sind, und mit ihnen Internet und Apps, ist es für Eltern viel schwieriger geworden, den Überblick zu behalten. Es geht früh los: Schon Zweijährige sind scharf auf diese Kästchen, die Mama und Papa ständig in die Hand nehmen. Muss doch spannend sein! Und schnell stellen sie fest, dass die kleinen Geräte etwas Großartiges können: Langeweile wird im Handumdrehen weggezaubert.

Und da kindliche Langeweile für die Eltern fast so schwer erträglich ist wie für die Kinder selbst, reichen wir unser Smartphone immer mal wieder rüber. „Aber nur fünf Minuten!“ (Schließlich muss man dann ja auch wieder die Mails checken.) So weit Phase 1. Richtig hart werden Eltern und Kinder geprüft, was die Bildschirmzeit betrifft, wenn das eigene Smartphone dazukommt. (Laut KIM-Studie* von 2014 haben 47 Prozent der Sechs- bis Elfjährigen ein Mobiltelefon, die Hälfte davon sind Smartphones. Übrigens: Je jünger die Kinder, desto eher wird das Handy auf Wunsch der Eltern angeschafft.) So betrachtet, ist es kein Wunder, dass Kinder es spätestens mit Beginn der Pubertät als Menschenrecht empfinden, über ein eigenes Smartphone zu verfügen.

Was tun? Gar nichts, wenn dem Kind genug Zeit für Schule, Freunde und Hobbys bleibt, wenn es sich auch mal langweilen kann und von selbst den Aus-Button findet.

Schwieriger wird es bei Kindern, die sich dem Sog der digitalen Angebote nur schwer entziehen können. Sie brauchen Unterstützung, um nicht irgendwann in eine regelrechte Sucht hineinzuschlittern. Hier ein paar Tipps aus der Praxis:

WOCHENKONTINGENT: Ein Bildschirmzeit-Kontingent für die ganze Woche, über das das Kind selbst verfügen darf, senkt das Konfliktpotenzial. Unterm Strich kommt die gleiche Zeit in der Woche heraus, aber das Kind fühlt sich weniger gegängelt.

HANDYFREIE MAHLZEITEN: Gemeinsame Rituale machen den Verzicht leichter, zum Beispiel: Bei den Mahlzeiten werden die Smartphones und Tablets ALLER Familienmitglieder in ein anderes Zimmer gelegt. (Setzt voraus, dass auch die Erwachsenen dazu bereit sind – ein interessantes Experiment!)

TIMER STELLEN: Bei manchen Geräten, Spielen und Kindersicherungen lassen sich Zeitbegrenzungen einstellen. Das entlastet, weil Eltern nicht ständig mahnen müssen, sondern sich das Gerät selbst ausschaltet.

KONSEQUENZEN ZIEHEN: Der Sog des Digitalen ist für Ihr Kind gerade so groß, dass es sich an keine Abmachung hält? Dann hilft manchmal nur noch eine Auszeit für eine gewisse Zeit. Natürlich nicht als Willkürmaßnahme, sondern mit Ankündigung. Und als Erinnerung daran, dass das echte Leben erstaunlich analog ist.

* KIM-Studie, Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger, 2014

Bin ich toll? Kinder auf der Jagd nach Likes

Bin ich toll? Kinder auf der Jagd nach Likes

Facebook war gestern. Das angesagte Medienangebot im Kinderzimmer heißt Instagram, Snapchat, Periscope & Co. Was Kinder und Jugendliche da wollen? Gemocht werden!

Wie finden mich die anderen? Bin ich schön? Gehöre ich dazu? Für das, was Teenager mehr als alles andere beschäftigt, gibt es jetzt eine international einheitliche Währung: Likes. Nein, nicht die Likes auf Facebook. Kinder (vor allem Mädchen schon ab elf Jahren) und Jugendliche bevorzugen andere Apps. Hier die wichtigsten (alle kostenlos für iOS und Android):

Periscope und YouNow
Angebot: Mit den Social-Streaming-Apps kann man Live-Videos von sich ins Netz stellen, die von anderen Usern in Echtzeit kommentiert werden.
Faszination: live zu senden und dafür viele Likes zu bekommen.
Risiko: Je jünger die User, desto eher lassen sie sich von den Kommentaren provozieren, persönliche Daten oder intime Dinge preiszugeben, sich lächerlich zu machen und so zum Mobbing-Opfer zu werden.

Instagram
Angebot: Instagram bietet eine Plattform zur Selbstdarstellung mit Fotos, Videos, Texten.
Faszination: Alle sind da, auch Justin Bieber & Co. Wer beliebt ist, hat viele Follower, Likes und positive Kommentare.
Risiko: Die Jagd um die meisten Likes verführt dazu, nur noch auf Gewicht, Makellosigkeit und angesagten Konsum zu achten. Wer nicht mithalten kann, bleibt zurück.

Snapchat
Angebot: Mit Snapchat lassen sich Bilder verschicken, die sich nach einer festgelegten Zeit selbst zerstören.
Faszination: Die spezielle Funktion verführt zu Mutproben, etwa Nacktbilder zu versenden.
Risiko: Der Empfänger kann mit etwas Geschick einen Screenshot des Bildes speichern. Außerdem werden immer wieder intime Snapchat-Fotos im Netz veröffentlicht.

Start frei für den Handy-Führerschein

Start frei für den Handy-Führerschein

Die YouTube-Stars Bibi und Sami stellen sich online beim Handy-Führerschein einigen Fragen rund ums Smartphone – und Ihre Kinder können mitmachen. Wer kennt die Antworten? Zwei Fragen gibt es hier schon mal zum Reinschnuppern

Bibi, die beste Freundin
Mehr als zwei Millionen YouTube-Abonnenten schauen Bianca Heinickes Kanal „BibisBeautyPalace“. Dort gibt die 22-Jährige Tipps zu Mode, Kosmetik und Lifestyle. In vielen Beiträgen geht es aber um den ganz normalen Wahnsinn: den Alltag der Teens. Gut beobachtet und mit einer ordentlichen Portion Humor nachgestellt, kommen ihre Videos gut an. In nur zwei Jahren wurde sie Deutschlands berühmteste YouTuberin. Auf Twitter hat sie über 900.000 Follower, bei Facebook mehr als eine Million Fans. Wie wichtig es ist, im Internet nicht alles über sich zu verraten, erzählt sie beim Handy-Führerschein.

Sami, der Lockere
Star-Blogger Sami Slimani ist in den Medien zu Hause. Er begeistert mit seinen Videos zu Lifestyle, Mode, Do-It-Your-self-Projekten, Produkttests und Styling mehr als eine Million YouTube-Abonnenten. Dafür lässt er sich immer wieder etwas Neues einfallen, egal ob T-Shirt-Styling, Eis-Rezepte oder Geschenkideen. Aber er ist vor allem eines: neugierig auf die digitale Welt. Auf Twitter hat er über 480.000 Follower, bei Facebook mehr als 700.000 Fans. Auch beim Handy-Führerschein der Telekom gibt der 25-Jährige wertvolle Tipps.

1. Weißt du, wem du deine Nummer geben darfst und wem nicht?
a) Ich gebe meine Nummer niemandem einfach so. Nur meiner Familie und engen Freunden. Und auf keinen Fall gebe ich sie im Internet bekannt.
b) Ich gebe sie allen, die mich danach fragen. Warum nicht, was soll da schon passieren?

2. Ist es okay, wenn du ein peinliches Bild von oder mit deinen Klassenkameraden einfach übers Handy teilst?
a) Nein. Wenn jemand deine Fotos ohne deine Erlaubnis mit anderen teilt und sich darüber lustig macht, ist es nicht okay – das ist verboten und wird Mobbing genannt!
b) Ja. Wenn ich etwas lustig finde, sollen da auch alle anderen drüber lachen.

Der Telekom Handy-Führerschein: lustiger Leitfaden für Kinder

Auf der Jagd nach möglichst vielen Fans, Followern und Likes passiert es leicht, dass Kinder zu viel von sich preisgeben. Persönliche Daten landen im Internet, private Fotos machen die Runde oder nicht altersgerechte Inhalte kursieren.

Damit all das nicht passiert und sich die Kids selbstbewusst und sicher im Internet bewegen, laden die Video-Blogger Sami und Bibi zum lustigen Handy-Führerschein der Telekom ein. Nach erfolgreicher Teilnahme gibt es sogar eine Urkunde zum Ausdrucken. Aber auch, wer mal mit seiner Antwort danebenliegt, wird viel Spaß haben. Dafür sorgen Sami und Bibi. Für Eltern bietet das Quiz eine schöne Gelegenheit, locker mit ihren Kindern über das Thema Handy und Verhaltensregeln fürs Internet ins Gespräch zu kommen.

Lösung: 1a, 2a

Vertrauen ist gut

Vertrauen ist gut

… aber ein paar Regeln können nicht schaden. Wir haben da sieben Vorschläge, wie Familien nicht nur mehr Sicherheit, sondern auch mehr Spaß in ihren Alltag mit Smartphone bringen können.

Wenn Robin, Anna, Patrik und Tülay sich alle zwei Wochen zum Spieleabend treffen, dann pflegen sie ein selbst erfundenes Ritual: Alle Smartphones bleiben an der Garderobe liegen – im Flugmodus. Denn die vier Teenager wissen aus Erfahrung: Weil immer einer seine Mails checken, ein Foto von seinem Würfelglück online stellen und nebenbei chatten will, wird es sonst nichts mit dem Spielspaß. Keiner murrt oder mault: Die besten Regeln sind immer die, die man sich selbst gibt.

Für Familien mit Handy-Anfängern haben wir hier sieben Vorschläge:

1. Das Passwort, mit dem die Eltern alle wichtigen Einstellungen im Kinderhandy sichern, sollte vom Kind nicht zu erraten oder auf anderem Wege herauszukriegen sein. Das ist keine Bevormundung, sondern schlicht Kinderschutz.

2. Das Handy sollte so eingestellt sein, dass das Kind nichts allein runterladen kann. (Infos dazu gibt’s z. B. bei www.klicksafe.de/smartphones.) Werfen Sie einen prüfenden Blick auf alles, was Ihr Kind gerne haben möchte. Am besten probieren Eltern die gekauften Spiele selbst aus. So können sie Schund und auch Gefährliches mit vernünftiger Begründung verbieten – oder tolle Apps entdecken, von denen sie sonst vielleicht gar nicht erfahren hätten.

3. Besprechen Sie eventuelle Streitpunkte gleich, wenn das Kind sein Handy bekommt. Dazu gehören nicht nur die Nutzungszeiten, sondern zum Beispiel auch die Fragen, was passiert, wenn das Kind die Regeln missachtet oder wenn es das Handy verliert oder kaputtmacht. Es lohnt sich, sein Kind dabei als Gesprächspartner ernst zu nehmen und die Regeln mitgestalten zu lassen: Kinder haben oft erstaunlich kreative Lösungen parat – und halten sich natürlich viel besser daran, wenn sie sie selbst vorgeschlagen haben.

4. Handys sind Teil der Privatsphäre – das sollten Eltern auch bei ihren Kindern respektieren – wenn nicht echte Gefahr im Spiel ist.

5. Eltern dürfen ihre Kinder ermahnen, wenn sie zu viel an Bildschirmen kleben, aber auch Kinder ihre Eltern. Denn manchmal sehen die anderen einfach besser als man selbst, wann es zu viel ist.

6. Es gibt einen GEMEINSAMEN medienfreien Tag im Monat, zum Beispiel jeden zweiten Sonntag im Monat.

7. Richten Sie einen Familienchat ein und nutzen Sie ihn kreativ: Sie können etwa ein „Viel Glück bei der Mathearbeit!“ in Emoticons verpacken, Omi ein selbst gesungenes Lied zum ersten Advent schicken und ein Foto vom fertigen Nudelauflauf schicken, wenn das Kind zum Essen nach Hause kommen soll.

Ein eigenes Handy? Aber sicher!

Ein eigenes Handy? Aber sicher!

Etwas Herzklopfen gehört für alle dazu, wenn die Kinder mit ihrem ersten eigenen Handy losziehen. Gut, wenn man da vorher nicht nur Regeln ausmacht, sondern auch einen speziellen Kindertarif wählt.

Kaum sind die Kids eingeschult, steht ein eigenes Handy ganz oben auf der Wunschliste. Die Mitschüler machen es vor. Und auch zu Hause gehört das Smartphone von Mama und Papa meist zum Alltag. Ein eigenes Handy scheint der nächste logische Schritt. Aber wie werden die Kinder am besten darauf vorbereitet? Die Eintrittskarte sind klare Abmachungen, die – ganz wichtig – am besten gemeinsam getroffen werden. Das können eine bestimmte SMS-Anzahl pro Tag, mögliche App-Käufe, Nutzungsdauer oder auch die medienfreie Familienzeit ohne Handy und Tablet sein.

Praxisnahe Tipps und hilfreiche Videos gibt es unter www.teachtoday.de, einer Initiative der Telekom zur Förderung der Medienkompetenz. Und auch der Handy-Führerschein unter www.telekom.de/mobiler-start bietet eine schöne Gelegenheit, um mit den Kindern ganz locker über das Thema Handy und Internet-Verhaltensregeln ins Gespräch zu kommen.
Aber während Eltern zu Hause noch einen Blick auf die Kids und ihre Medien haben, wird es schwieriger, wenn die stolzen neuen Handy-Besitzer unterwegs sind. Dann ist Unterstützung durch einen speziellen Kindertarif fürs Smartphone gefragt. Mit dem neuen Telekom Tarif Family Card Start machen die Kids in Kombi mit einem Mobilfunkvertrag der Eltern wohlbehütet ihre ersten Erfahrungen. Für mehr Sicherheit im Umgang mit dem Smartphone kann die kostenpflichtige mobile Datennutzung (nicht WLAN) zunächst standardmäßig blockiert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Anrufe zu kostenpflichtigen Sonderrufnummern und Mehrwertdiensten zu sperren.

In Zukunft heißt es: Kinderschutz ist kinderleicht

Ab Dezember wird der mobile Einstieg noch sicherer. Dann können Eltern zu ihrem Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag die neue Telekom „Kinderschutz“-Option hinzubuchen. Eine praktische Lösung für Smartphones, Tablets, PCs und Laptops: Kinder können in einem individuell durch die Eltern festlegbaren Zeitrahmen nur die für sie geeigneten Internetseiten aufrufen. Ordnen Sie Ihrem Kind einfach ein vordefiniertes Altersprofil zu, wodurch bestimmte Internetseiten-Kategorien von vornherein gesperrt werden. Flexibel bleiben Sie trotzdem. Auf Wunsch können Sie den Zugriff auf einzelne Seiten, die trotz abweichendem Altersprofil genutzt werden dürfen, leicht freischalten. Zusätzlich zur Sperre der kostenpflichtigen mobilen Datennutzung (nicht WLAN) bei der Family Card Start kann mit der „Kinderschutz“-Option zukünftig auch die Nutzung von WLAN blockiert werden. Einstellen und verwalten können Eltern den „Kinderschutz“ einfach und bequem über eine App oder übers Webportal.

Achtung, Anfänger!

Achtung, Anfänger!

An die Hand nehmen? Oder loslassen? Diese Frage stellt sich Eltern jeden Tag – in der realen Welt und auch in der digitalen. Wie viel Kontrolle darf und muss sein? Wie behalten die Kids die Kosten im Griff und lernen den verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone? Ein kindgerechter Tarif unterstützt sie dabei.

Eins ist eine ganz schöne Herausforderung – das erste eigene Handy. Für Eltern trifft es ein sehr sensibles Thema: die Balance zwischen Loslassen und Beschützen. Sollen sie ihren Nachwuchs kontrollieren? Wo müssen sie vielleicht Beistand leisten?
Für Kinder bedeutet das erste Smartphone einen großen und wichtigen Schritt in Richtung Selbstständigkeit.

Aber Eltern wissen auch: Es gibt viele Dinge, die der Nachwuchs anfangs noch nicht einschätzen kann. Wie teuer ist eine SMS? Was passiert, wenn mit dem Handy stundenlang im Internet gesurft wird? Was bedeutet es, wenn das Guthaben aufgebraucht ist? Mit Hilfe der Eltern und dem Telekom Tarif Family Card Start* wachsen die Kids nach und nach in die Verantwortung für ein eigenes Handy hinein. Innerhalb des Telekom Mobilfunknetzes sind Telefonieren und Versenden von SMS kostenlos.

Außerdem haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit, eine vorher festgelegte Festnetznummer auch ohne Guthaben anzurufen. Alle anderen Gespräche ins Festnetz oder in fremde Mobilfunknetze sowie SMS in Fremdnetze kosten 9 Cent pro Minute bzw. pro SMS. Durch die einfache Tarifstruktur können schon die Kleinsten ihre Ausgaben leicht abschätzen. Außerdem ist die kostenpflichtige mobile Datennutzung (nicht WLAN) zunächst standardmäßig gesperrt.

Bei Bedarf lassen sich dann verschiedene Optionen dazubuchen: Das kleine Datenpaket erlaubt mit 100 MB Highspeed-Datenvolumen beispielsweise erste Erfahrungen mit Messenger-Diensten und sind die Kinder alt genug, ermöglicht die große Datenoption Data Start M mit 500 MB schließlich volles Surfvergnügen.

* Einmaliger Kartenpreis: 9,95 €. 10 € Startguthaben bei Aktivierung. Voraussetzung ist ein bestehender Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag mit einem monatlichen Grundpreis von mindes-tens 29,95 €. Monatlicher Grundpreis Family Card Start: 2,95 €, solange der bestehende Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag wirksam ist. Für MagentaEINS Kunden entfällt der monatliche Grundpreis von 2,95 €. Der Tarif enthält eine voreingestellte Sperre für kostenpflichtige mobile Datennutzung (nicht WLAN), die über die Kurzwahl 2202 bei Buchung einer Datenoption deaktiviert werden kann, sowie eine Flat zu einer persönlichen Zielrufnummer (Festnetz). Eine Änderung dieser Nummer kann für 2,95 € einmal pro 30 Tage über die Kurzwahl 2202 vor-genommen werden. Die Option Telekom Mobilfunk Flat ist fester Bestandteil des Tarifs und beinhaltet eine Telefon und SMS Flat ins Telekom Mobilfunknetz. Für Gespräche und SMS ins dt. Festnetz und andere dt. Mobilfunknetze werden 0,09 €/Min. bzw. 0,09 €/SMS vom Guthabenkonto abgerechnet. Die Abrechnung des Grundpreises erfolgt auf Kalendermonatsbasis und wird bei Erstbuchung im angebrochenen Monat anteilig abgebucht. Pro bestehendem Telekom Mobilfunk-Laufzeitvertrag dürfen max. 4 Family Cards Start hinzugebucht werden.

„Mama, guck doch mal! Mama!!!“

„Mama, guck doch mal! Mama!!!“

Zur modernen Spielplatzausrüstung gehören Trinkflasche, Sandspielzeug, Buddelhosen – und Smartphone. Schließlich brauchen Eltern auch ein bisschen Unterhaltung. Oder?

Mit der Geburt ihres Babys werden Eltern in eine völlig neue Welt geworfen – eine Welt mit mehr Liebe, als man je für möglich gehalten hätte, eine Welt, in der ein neuer, winziger Mensch die Hauptrolle spielt, eine Welt voller Zärtlichkeit und Leben.

Aber auch eine Welt, in der plötzlich die Kollegen fehlen, in der es Tage gibt, an denen man kaum einmal ein Gespräch mit einem Erwachsenen führt, eine Welt, die nur noch zwischen Stillkissen und Wickeltisch stattfindet und der man manchmal kurzzeitig entfliehen möchte.

Kein Wunder, dass viele Mütter, wann immer es geht, ihr Smartphone zur Hand nehmen und sich damit die Welt, die Kollegen, Trost und Rat und ihren Liebsten kurz mal an die Seite holen – wenn auch nur unsichtbar.

Für Babys ist das irritierend – vorhanden ist für sie nur jemand, den sie sehen und spüren können. Wenn Mama oder Papa am Telefon dann womöglich noch lachen, Trauer oder Wut zeigen, dann beziehen sie diese Reaktionen schnell auf sich – es ist ja niemand anders da! Bindungsforscher mahnen zudem: Seele und Verstand können sich gerade in den ersten Monaten und Jahren nur dann optimal entwickeln, wenn Eltern in den Bewegungen und im Gesicht ihres Kindes lesen, wenn sie auf seine leisen Signale reagieren und auch mit ihrem Gefühl nah beim Kind sind. Schwierig, wenn man gleichzeitig chattet oder telefoniert!

Kinderschützer versuchen, mit Plakataktionen Eltern zum Umdenken zu bewegen. „Talk to your child“ heißt es auf Plakaten in der New Yorker U-Bahn, und 4.000 Plakate mit dem Aufruf „Sprechen Sie lieber mit Ihrem Kind!“ der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ waren im Frühjahr in Frankfurt zu sehen.

Irgendwann sind Kinder groß genug, um zu verstehen: Mama spricht mit jemandem, der woanders ist. Aber das ist auch kein wirklicher Trost, denn dieser Woanders-Mensch scheint den Eltern ja enorm wichtig zu sein. Und bald sind sie auch alt genug, das klar zu sagen: In einer internationalen Umfrage der Marktforschungsfirma „Research Now“ im Auftrag von AVG Technologies unter rund 6.000 Kindern zwischen acht und 13 Jahren und ihren Eltern beschwerten sich 54 Prozent der Kinder, dass ihre Eltern zu oft ihr Handy checken. (Und fast genauso viele Eltern, nämlich 52 Prozent, stimmten dem zu!)

Da Kinder an nichts so schnell und zuverlässig lernen wie am Vorbild ihrer Eltern, kann es gut sein, dass manche Babys von heute in zwölf Jahren nicht mal mehr vom Smartphone-Display hochgucken werden, wenn ihre Eltern das Zimmer betreten.
Was tun, wenn man selbst kein gutes Vorbild abgibt? Vielleicht erst einmal eine Bestandsaufnahme machen: Wie oft greife ich stündlich, täglich zum Handy? Schwierig zu sagen? Um den unbewussten Griff in die Tasche wieder bewusst zu machen, kann man zum Beispiel einen Tag lang die andere Hand benutzen – oder ausprobieren, wie es sich anfühlt, nur noch zur vollen Stunde das Smartphone zu checken oder es jeden Tag eine, zwei oder drei Stunden komplett auszuschalten.

Wichtig ist aber auch die Frage: Was gibt mir das Handy – und könnte ich ein bisschen davon auch auf andere Weise bekommen? Zum Beispiel durch einen kinderfreien Abend jede Woche? Ziel ist in jedem Fall, das Smartphone im Familienleben als das zu nutzen, was es ist: ein enorm nützliches Gerät, aber nicht der Taktgeber des Familienlebens.

„Bitte, bitte, ein Handy!“

„Bitte, bitte, ein Handy!“

Irgendwann wünscht sich jedes Kind ganz dringend ein Handy – am besten gleich ein Smartphone. Wenn die Eltern nicht gerade selbst Technikfans sind, zögern sie meist: Sollen wir das erlauben?

Aus Kindersicht gibt es eine Menge gute Gründe, sich ein Handy zu wünschen: Weil alle eins haben! Weil es cool ist! Weil man damit spielen, fotografieren und filmen, Bilder teilen, Musik hören, Videos gucken, chatten und noch viel mehr kann! Und, ja, auch, weil man Mama und Papa damit anrufen kann.

Aus Elternsicht gibt es mindestens so viele Bedenken: Wird unser Kind dann immer nur noch aufs Handy starren? Was ist mit Porno und Gewalt im Netz? Wie können wir die Kosten begrenzen? Und überhaupt: Ist unser Kind denn dafür alt genug?

Die Antwort auf die letzte Frage zuerst: Das kommt ganz auf die Reife des Kindes an. Am allerbesten können Eltern die Frage deshalb selbst beantworten: Geht ihr Kind mit technischen Geräten sorgsam um? Falls es ein Smartphone sein soll – kennt es die wichtigsten Regeln fürs Surfen und Chatten? Ist es bereit, sich an diese Regeln zu halten? Ja? Dann sind die nächsten Schritte dran: das Gerät altersgemäß sichern, einen Vertrag mit Kostenkontrolle aussuchen, am besten speziell für Kinder und Jugendliche, Abmachungen treffen, wann und wie das Kind dieses Handy benutzen darf. Und, je nach Temperament des Kindes: aushalten, dass das Kind protestiert, wenn man es an die Regeln erinnert.

Ganz schön viel Aufwand! Wäre es nicht einfacher, das Handy grundsätzlich zu verbieten? Kurzfristig vielleicht ja. Aber seinem Kind tut man damit keinen Gefallen. Das ist etwa so, als wollte man seinem Kind verbieten, Fahrrad fahren zu lernen. Ein Fahrrad ist schließlich auch gefährlich, wenn man nicht gelernt hat, richtig damit umzugehen. Also mühen wir uns ganz schön ab, bis unser Kind vernünftig Fahrrad fährt. Denn sonst wird es heimlich mit dem Rad des besten Freundes rumkurven.

Ganz ähnlich ist es mit dem ersten eigenen Handy: Es gibt dem Kind die Möglichkeit, den sicheren Umgang damit und die Möglichkeiten der tollen Technik mit Unterstützung der Eltern zu lernen. Und auch die Eltern profitieren, denn sie werden so bei diesem wichtigen Thema zum Vertrauten ihres Kindes.

Fußnote
Die vollständigen Preis- und wichtigen Vertragsbestandteile erscheinen, wenn Sie mit Ihrer Maus auf das Symbol klicken.

Alle Preise verstehen sich inklusive 19 % Umsatzsteuer. Für das Versenden von Geräten fallen Versandkosten in Höhe von 6,95 Euro an. Bei Zahlung per Nachnahme übernimmt die Telekom die zusätzlich anfallende Nachnahmegebühr in Höhe von 2,00 Euro. Der Versand erfolgt in einer umweltfreundlichen Verpackung.