2G-Abschaltung: Unser GSM-Netz geht in den Ruhestand

Die 2G-Abschaltung sorgt für besseres Netz

  • Wir, die Telekom, stehen an der Spitze, wenn es um hervorragende Mobilfunknetze in Deutschland geht. Um das Netz weiter zu verbessern und an die aktuellen Bedürfnisse unserer Kundschaft anzupassen, möchten wir die veraltete 2G-Technik voraussichtlich im Sommer 2028 in den wohlverdienten Ruhestand schicken.

Die Geschichte vom 2G-Netz und seinen Nachfolgern

  • Vor rund drei Jahrzehnten revolutionierte die Einführung der 2G-Technologie (GSM) die Mobilfunk-Welt und schuf die technische Grundlage für digitale Mobilfunknetze. Inzwischen ist diese Technologie jedoch veraltet und seit mehr als einem Jahrzehnt nutzen wir das 4G-Netz (LTE). Es ermöglicht nicht nur schnelleres Surfen im Internet, sondern bietet mit VoLTE (Voice over LTE) auch eine hervorragende Sprachqualität. ​

    Seit 2019 ist mit 5G bereits die fünfte Generation der Mobilfunk-Technologie im Netz der Telekom verfügbar. Durch unseren stetigen Netzausbau, erreichen wir mittlerweile 99 % der Bevölkerung mit 5G.

  • Gut zu wissen:

    Gebiete, die bisher nur mit 2G, aber nicht mit 4G versorgt sind, werden im Rahmen der laufenden Netzmodernisierung bereits vor der 2G-Abschaltung mit 4G/5G versorgt. Nach der Abschaltung werden die freien 2G-Frequenzen dann zusätzlich für die neuen Technologien genutzt und machen das Netz nochmals schneller und besser.

Auswirkungen der 2G-Abschaltung auf Geräte

  • Der größte Teil unserer Kundschaft nutzt bereits heute unsere leistungsfähigen 4G- und 5G-Netze und profitiert automatisch von den Verbesserungen durch die Umstellung. Mobiltelefone ohne 4G (LTE) sind heute selten. Diese wenigen Geräte sind jedoch nach der Umstellung nicht mehr nutzbar und müssen rechtzeitig durch moderne Geräte ersetzt werden. 

Häufige Fragen und Antworten zur 2G-Abschaltung