Get Shorty Staffel 3

Superschwarze Gangster-Komödie


Serienheld Miles Daly versucht nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis weiterhin, sein Filmprojekt zu realisieren. Der Möchtegern-Filmemacher muss wieder von Null starten und hat vor allem eins im Sinn: Rache an Hollywood-Mogul Laurence Budd.

Get Shorty 3 läuft seit dem 2. Januar in Deutschland exklusiv bei MagentaTV.

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Get Shorty Staffel 3: Miley Daly nach Gefängnisaufenthalt Miles Daly (Chris O’Dowd) will nach dem Gefängnisaufenthalt immer noch seinen Film herausbringen.

Skurrile Crime-Serie: dreckig, fies, brutal

Was bisher geschah

Der Ire Miles Daly (Chris O’Dowd) ist ein ehemaliger Geldeintreiber im Dienste von Casino-Besitzerin Amara (Lidia Porto). Er träumt davon, die kriminelle Karriere hinter sich zu lassen, damit Teenie-Tochter Emma ein besseres Leben hat. Das ist die Ausgangslage von Miles Daly, dessen Geschichte sich grob an der Romanvorlage von Bestsellerautor Elmore Leonard aus den 1990er Jahren orientiert. Die Serie entwickelt sich zur gelungenen Neuadaption, die der starbesetzten Kinoproduktion „Schnappt Shorty“ von 1995 in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Sie ist dreckiger, fieser und brutaler als der Film. Als dem Gangster und Partner Louis (Sean Bridgers) bei einem blutigen Einsatz ein Filmskript in die Hände fällt, sieht Miles seine Chance gekommen: Er will diesen Film in Hollywood umsetzen und tut sich mit dem abgehalfterten Filmproduzenten Rick Moreweather (Ray Romano) zusammen, der eher auf schlechte Seifenopern spezialisiert ist. Doch Gangsterbaronin Amara lässt Miles nicht einfach ziehen und will bei dessen Zukunftsplänen auch ein Wörtchen mitreden. So schlägt er ihr vor, das Geld aus Drogengeschäften und illegalem Glücksspiel durch sein Filmprojekt zu waschen. Ganz anders als geplant nimmt Miles seine kriminellen Machenschaften nun doch mit nach Hollywood. Und es wird sich schnell zeigen, dass die Welt des Verbrechens gar nicht so viel anders ist als die Traumfabrik ... Während Miles für seinen Film und seine Familie kämpft, wird es für ihn immer ungemütlicher. Seine Ex-Frau macht Stress, Gangsterlady Amara will endlich Geld sehen und schließlich haben es alle auf ihn abgesehen: zwei Verbrecherorganisationen, das FBI und ein machtversessener Filmproduzent.


Wiedersehen mit Miles Daly

The Show must go on: Staffel 3

„Als ich nach L.A. kam, wusste ich genau, was ich will. Ich wollte meiner Tochter näherkommen und ich wollte einen Film machen.“ Das ist das Ziel, das Miles auch in den sieben neuen Folgen der dritten Staffel weiter verfolgt. Wird er es diesmal schaffen? Frisch aus dem Gefängnis entlassen, sinnt er aber vor allem auf Rache an dem mächtigen Filmproduzenten Laurence Budd, der einem gewissen Harvey Weinstein nicht ganz unähnlich ist. Wegen ihm ist Miles hinter Gittern gelandet. Gespielt wird der Filmmogul von Steven Weber, einem bekannten Seriengesicht („Tote Mädchen lügen nicht“, „iZombie“). Nicht ganz einfach für Miles, die mörderischen Rachepläne mit seinen Ambitionen als Filmemacher unter einen Hut zu bringen. Zunächst heuert er als Assistent bei Budds Filmproduktion an und gibt vor, dem Chef als Geläuterter bei seinen Problemen zu helfen. Budd hat ihn aber schnell im Verdacht, ganz andere Pläne zu verfolgen. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Miles‘ Kompagnon Rick versteckt sich unterdessen mit seiner Herzdame Amara in Guatemala vor dem FBI. Kann er vor seiner Liebe verbergen, dass er für die Polizei spioniert?

Get Shorty Staffel 3: Miles und seine Tochter Miles‘ (Chris O’Dowd) Verhältnis zu seiner Tochter Emma (Carolyn Dodd) ist nicht einfach.
Get Shorty Staffel 3: Miles und Budd Miles (Chris O’Dowd) ist kurz davor, seinen Racheplan gegen den mächtigen Film-Mogul Laurence Budd (Steven Weber) umzusetzen.
Get Shorty Staffel 3: Louis und Gladys Gladys (Sarah Stiles) träumt von einer Gesangskarriere und wird in New York von ihrem Freund Louis (Sean Bridgers) überrascht.
Get Shorty Staffel 3: Miley Daly als Studio-Assistent Wieder ganz unten: Nach der Haftentlassung fängt Miles Daly (Chris O’Dowd) wieder ganz von vorne an und heuert als kleiner Studio-Assistent an.
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Get Shorty Staffel 3: Miles und Amara Zurück aus dem Dschungel stellt Rick (Ray Romano) Gangsterbaronin Amara (Lidia Porto) vor eine Entscheidung.

Perfekte Mischung aus Thriller,
Drama und Komödie

Inspirierende Darsteller

Wie schon die beiden ersten jeweils zehnteiligen Staffeln lebt auch die Fortsetzung vor allem von den hervorragenden Darstellern der Hauptfiguren Miles und Rick. Mit irischem Charme verpasst „The IT Crowd“-Star Chris O'Dowd dem Protagonisten Miles eine Ambivalenz, die durchweg vielschichtig bleibt. Mal lässig, mal charmant, mal tragisch – ist der Gangster zu fast allem bereit. Chris O'Dowd ist aus vielen Filmrollen bekannt („Juliet, Naked“, „The Cloverfield Paradox“, „Molly’s Game“, „Loving Vincent“, „The Sapphires“, „Brautalarm“) und wurde für sein Debüt am Broadway in der Bühnenadaption von „Von Mäusen und Menschen“ 2014 für den Tony Award nominiert. Auch Comedian Ray Romano („Alle lieben Raymond“, „The Big Sick“, „Parenthood“) verleiht dem Charakter des abgehalfterten B-Movie-Produzenten Rick viele Nuancen.


"Breaking Bad" trifft "Fargo"

Kriminell gut

Die dritte Staffel von „Get Shorty“ bietet neben schrägen Typen und herrlich schwarzem Humor wieder eine Gegenüberstellung des wenig glamourösen Gangsterlebens mit der glitzernden Filmwelt von Hollywood – zwei Paralleluniversen, die mehr gemeinsam haben, als man denkt. Erneut ist es dem Produzenten, Autor und Emmy-Preisträger Davey Holmes („Shameless“) gelungen, ein stimmiges Drehbuch zu liefern. Ein Erfolgsgarant: Für die mit dem Golden Globe und ebenfalls Emmy ausgezeichneten Serien „In Treatment“ und „Damages“ gewann Holmes den WGA Award in der Kategorie „Best Screenplay: New Series“. Fans von skurrilen Crime-Serien wie „Breaking Bad“, „Fargo“ oder „Ray Donovan“ kommen auch bei der dritten Staffel der Erfolgsserie „Get Shorty“ wieder voll auf ihre Kosten. Und wer schon den ersten beiden Staffeln des Gangster-Epos verfallen ist – dem der „San Francisco Chronicle“ bescheinigt, dass es „aus allen Rohren schießt“ –, kommt an der dritten ganz bestimmt nicht vorbei. „The Hollywood Reporter“ hat definitiv Recht behalten: „Mehr Menschen sollten Get Shorty schauen.“ Es lohnt sich.


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