• Fenix

    Der Regisseur Shariff Korver

  • Die Story

    Shariff Korver erzählt mit Fenix einen spannenden TV-Thriller

    In der Serie Fenix bricht in der südholländischen Region Brabant ein Machtkampf unter rivalisierenden Drogenbanden aus, der mehrere Todesopfer fordert. Unter den Toten sind auch Staatsanwalt Peter Haag und Drogenbaron Jos Seegers. Unabhängig voneinander kommen nun Haags Tochter Jara und Jos’ Sohn Rens in ihre Heimat Brabant zurück und wollen die Wahrheit hinter den Todesfällen ans Licht bringen. Inszeniert hat Fenix der erst 35-jährige Regisseur Shariff Korver, der auch als Autor an den Drehbüchern einiger Folgen beteiligt war.

    Fenix läuft exklusiv seit dem 11.10. nur bei MagentaTV.

  • Fenix: Der niederländische Regisseur Shariff Korver Fenix-Regisseur Shariff Korver zählt zu den erfolgreichsten jungen Regisseuren in den Niederlanden.

    Die Auszeichnungen

    Festivals und viele Preise

    Shariff Korver hat an der Niederländischen Filmakademie in Amsterdam studiert und gehört zu den vielversprechendsten Regisseuren der jungen Generation. Mit seinem Abschlussfilm „No Way Back“, einem Psychodrama, das in einer holländischen Flüchtlingsunterkunft spielt, gewann er den Debut-Filmpreis auf dem Scenecs-Filmfestival. Vom Europäischen Parlament erhielt „No Way Back“ den Young CIVIS Medienpreis. Korvers nächster Film, „Infiltrant“, erhielt die Auszeichnung „Bester Film“ und „Beste Regie“ beim First Time Fest in New York. Auch fürs Fernsehen hat Shariff Korver schon erfolgreich gearbeitet: Er inszenierte mehrere Folgen des Crime-Dramas „Penoza“, einer beliebten TV-Serie in den Niederlanden, die von 2010 bis 2017 lief. Im Jahr 2016 führte er bei sechs Folgen der Serie „Zwarte Tulp“ Regie und im Jahr darauf bei drei Episoden der Drama-Reihe „Klem“.

  • Die Inszenierung

    Shariff Korver über seine Arbeit an Fenix

    Shariff Korver ist in Venezuela geboren und in den Niederlanden aufgewachsen. Die scheinbaren Gegensätze zwischen diesen beiden Ländern hätten ihn zu Fenix inspiriert, sagt er: „Ich bin zwischen zwei Ländern aufgewachsen: dem korrupten, heißblütigen Venezuela und den gut organisierten, bodenständigen Niederlanden. Als ich herausfand, dass die Niederlande in Brabant ihr eigenes ,Südamerika‘ hat, wusste ich sofort, dass ich damit arbeiten wollte: Denn hinter der Fassade von Gemütlichkeit und katholischer Wärme liegt eine unglaublich korrupte, kriminelle Welt, die Brabant zum größten Ecstasy-Produzenten weltweit gemacht hat.“ Sein Ziel sei es gewesen, in Fenix eine Welt zu entwerfen, die ganz eigenen moralischen Wertvorstellungen folgt. Diese Welt bevölkerten doppelbödige Charaktere, die „gegen die Dämonen der Vergangenheit kämpfen“, so Korver.

    Korver erzählt diese Story, ohne sie mit Schießereien oder Verfolgungsjagden zu überladen. Entstanden sind unter seiner Regie sehr eindrückliche Bilder; ein Drama in langen, intensiven Einstellungen, das den Zuschauer nicht so schnell loslässt. Und so darf man Fenix getrost zu den besten Serien des Genres in diesem Jahr zählen – und auf eine weitere Staffel hoffen.

© Telekom Deutschland GmbH


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