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Eli's Traum wird wahr – im besten Telekom Netz

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ELI's erstes Konzert mit deutschlandweitem Livestream

ELI ist Musiker aus Leidenschaft. Sein Konzert am 28.4. wird für ihn und alle Zuschauer ein ganz besonderes Erlebnis – denn wir übertragen seinen Auftritt als Livestream ins beste Telekom Netz.

ELI's Traum wird wahr - im besten Telekom Netz

Menschen gemeinsam begeistern – mit Musik

ELI hat besonderes Talent, eine unverwechselbare Stimme und nur eine echte Leidenschaft: Musik. „Meine Eltern haben mir immer viele Freiheiten gelassen“, erinnert sich ELI. „Denn sie wissen natürlich am besten, dass es für mich nichts anderes als Musik gibt. Es gibt keinen Plan B. Gab es nie. Ich möchte eines Tages von meiner Musik leben.“

ELI's größter Traum: Er möchte seine Musik mit so vielen Menschen wie möglich teilen. Deshalb freuen wir uns, diesen Traum zusammen mit ganz Deutschland wahr werden zu lassen. Am 28.04.2018 überträgt die Telekom sein Konzert als Livestream ins beste Telekom Netz. Jeder kann live dabei sein und ELI die Bühne geben, die er sich immer gewünscht hat. Ihr seid herzlich eingeladen: Kommt online und macht seinen Auftritt zu einem ganz besonderen Erlebnis!

Ein Leben für die Musik: So fing alles an

Schon als Kind hatte ELI nur einen Traum: Er wollte Musiker werden. Doch der Weg dorthin war lang: Erst übte er viele Stunden allein zu Hause, später spielte ELI mehrere Jahre in Fußgängerzonen.

ELI - Musiker mit Leib und Seele

Musiker mit Leib und Seele

Elias Breit aka ELI (Jahrgang 1998), ist Singer-Songwriter aus Köln. Seit seinem fünfzehnten Lebensjahr tritt er als Musiker auf. Nach acht Jahren auf einer englischen Schule und erfolgreichem Abitur widmet sich der 20-Jährige heute in Berlin voll und ganz seiner Leidenschaft: Singen, Pop-Songs schreiben, Gitarre und Klavier spielen sowie bei Liveauftritten Erfahrungen sammeln. „Gitarre spielen habe ich mit elf begonnen. Bis vor anderthalb Jahren hatte ich auch Unterricht. Angefangen habe ich mit E-Gitarre, weil ich Green-Day-Fan war“, erklärt ELI. „Später habe ich mir dann mit YouTube-Tutorials Klavier spielen beigebracht. Gesangsunterricht hatte ich bisher keinen – und Noten lesen kann ich auch nicht wirklich.“

ELI's Social-Profile:
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Stilistisch orientiert sich ELI an Künstlern wie Shawn Mendes, Ed Sheeran und LAUV. Der Wahl-Berliner liebt es, live zu spielen – und das zu jeder Gelegenheit: Als Support von international bekannten Künstlern wie The Fray, Jake Bugg, Newton Faulkner, Sabrina Carpenter, Brooke Fraser, Leroy Sanchez, oder Jarryd James. Außerdem als Opener des Gamescom Festivals – aber auch als Musiker in diversen Innenstädten und auf internationalen Marktplätzen.

Ende 2017 entdeckte die Telekom den talentierten Nachwuchsmusiker für ihre aktuelle Werbekampagne. Mit der Magenta-Power im Rücken will der Newcomer richtig durchstarten – und neben der Straße auch das Netz zu seiner Bühne machen.

ELI startet mit der Telekom durch
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Persönlich und authentisch: Der Kampagnen-Song

Für ELI hat jeder Song eine besondere Bedeutung – denn er schreibt nur von sehr persönlichen Gefühlen und Erfahrungen. Hier erzählt er die Hintergrund-Story zum Kampagnen-Song „Change Your Mind“.

ELIs Telekom Kampagnen-Song: Change Your Mind

„Change Your Mind“

„Den Song habe ich mit einem sehr guten Freund zusammen geschrieben. Er hat mich in die ganze Songwriter-Szene gebracht, Andrew Tyler. Er kommt aus England, wohnt aber seit mehreren Jahren in Berlin. Er hatte den Refrain schon, also quasi das Grundgerüst. Es gab noch keine Strophen, keine Melodie. Meine Stimme passte gut auf den Refrain, deswegen hat er gesagt: „Hey schreib doch mal ein paar Strophen dazu”.

In dem Song geht es um den Wunsch, die Meinung von jemandem zu ändern, der sagt „it’s over”. Es geht um Verlust, Hoffnung und Abschied – unter dem Motto „Komm doch bitte zurück”. Es ist also ein Liebessong.“

In eigenen Worten: ELI im Interview

ELI geht seinen eigenen Weg. Als Musiker hat er viele einzigartige Erfahrungen gemacht – und seinen Traum nie aus den Augen verloren. Im Interview gibt ELI spannende Einblicke in sein Leben.

Magenta verbindet: ELI im Interview

Wann hast du beschlossen, Musiker zu werden?
Als ich das erste Mal auf einer Bühne stand. Das war der Schlüsselmoment. Damals war ich zwölf, es war ein Schulkonzert. Keiner wusste bis dahin, dass ich Musik mache. Ich weiß noch, wie ich vor dem Auftritt im Treppenhaus von meiner Schule saß und unheimlich aufgeregt war. So nervös war ich vorher noch nie in meinem Leben. Die Resonanz auf meinen Auftritt war sehr gut – und es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Seither ist es so, dass ich nach jedem Auftritt direkt wieder auf die Bühne will.

Seit wann machst du Straßenmusik?
Ich habe mit 14 oder 15 Jahren angefangen. Eine Zeit lang habe ich jeden Samstag in Köln in der Schildergasse gespielt. Anfangs habe ich dort nur mit meiner Gitarre und ohne Verstärker gespielt. Das war okay, hat sich aber nicht so richtig gelohnt. Dann habe ich mir einen Verstärker gewünscht, weil ich gelesen hatte, dass du als Musiker so deutlich mehr verdienen kannst. Gleich am allerersten Tag, als ich mit meinem neuen Verstärker in der Fußgängerzone auftrat, hab ich so viel Geld verdient, dass ich mir direkt danach eine Playstation gekauft habe.

Du hast dir von den Einnahmen eines einzigen Straßengigs eine Playstation gekauft?
Ja. Ich bin mit dem ganzen Kleingeld in den Store gegangen. Die Playstation hat 350 Euro gekostet. Ich sagte dem Verkäufer, dass ich sehr, sehr viel Kleingeld hätte und fragte, ob ich damit bezahlen könne. Der Verkäufer war total nett und meinte, sie bräuchten sowieso gerade Kleingeld. Ich machte ihm dann nochmal deutlich, dass ich ihm wirklich NUR Kleingeld geben könnte. Er fragte daraufhin seinen Chef, der fand es okay und dann haben der Verkäufer und ich eineinhalb Stunden Kleingeld gezählt. So viel habe ich später nie wieder auf der Straße verdient.

Ich mache das natürlich nicht nur wegen des Geldes, aber es ist eine Motivation. Letztes Jahr habe ich Abi gemacht. Nach der Schule wollte ich für eine Zeit lang nach Los Angeles. Um die Reise zu finanzieren, habe ich ganz viel Straßenmusik gemacht.

Ist Straßenmusik eine gute Schule für die Performance auf der Bühne?
Straßenmusik ist auf jeden Fall viel härter, als auf der Bühne zu stehen. Auf der Bühne sind hundert oder tausend Leute vor einem. Man kann nicht mit jedem einzelnen kommunizieren. Bei der Straßenmusik ist man im direkten Kontakt mit den Menschen. Die Reaktionen sind unmittelbarer. Auch, wenn mal keiner stehen bleibt, lernst du was. Jedes mal, wenn ich Straßenmusik mache, passiert auch irgendwas Lustiges, Unvorhergesehenes oder Berührendes. Das erdet einen, darum will ich auf jeden Fall mit beiden Beinen auf dem Asphalt bleiben.

Wie schreibst du deine Songs?
Wenn ich eine Melodie im Kopf habe, dann nehme ich die meistens direkt mit dem Handy auf. Ich sammel erst mal alles. Später gucke ich dann in Ruhe, was sich daraus machen lässt. Meistens habe ich erst den Refrain und die Melodie, den Text schreibe ich später. Das kann aber auch variieren und kommt auf den Song an. Ich mache mir viele Notizen. Wenn mir etwas einfällt, schreibe ich es auf. Dann habe ich den Kopf wieder frei. Mein Block ist wie ein Ventil, um Ideen, Gedanken, Beobachtungen raus zu lassen – wie eine Selbsttherapie.

Was war denn bisher dein bester Konzert-Moment?
Bei meinem ersten Support-Gig. Ich war 15, habe The Fray supported und meine eigenen Songs gespielt. Die Band war voll nett. Eine Nummer habe ich sogar mit ihnen zusammen gesungen. Das war unglaublich.

Wie kam es denn zu der Zusammenarbeit mit der Telekom? Und was hat dich daran gereizt?
Ende November 2017 gab es den ersten Kontakt mit der Telekom. Sie suchten nach einem Musiker für eine neue Kampagne. Irgendwer hatte ein Video von mir im Netz gesehen. Ich fand die Anfrage sehr spannend, weil ich die meisten Telekom Spots ziemlich gut finde. Vor allem der letzte Spot mit Justin Bieber war cool. Mir gefiel die Story, sie passt hundert Prozent zu mir. Ich träume ja tatsächlich – seit ich zwölf bin – davon, meine Musik mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Ich sehe die Kampagne als riesige Chance.

Hast du nicht Sorge, dass du durch die Kampagne auch in eine Schublade gesteckt wirst. Nach dem Motto “Ah, du bist der Typ aus der Telekom Kampagne”?
In meinem Vertrag steht, dass ich kein Handy in die Kamera halten und sagen muss “Hey, bitte kauft das Gerät XY”. Es ist eine Kampagne, in der es um das Teilen von Erlebnissen über das Netz geht und die verbindende Kraft der Musik – ja, natürlich steht die Telekom dahinter. Aber mir ist auch wichtig, wie Werbung umgesetzt wird, ob ich sie mir gerne anschaue. Diesbezüglich hatte ich bei der Telekom das Vertrauen, dass es gut wird. Erinnert ihr euch an den Typen, der für seine Frau im rosa Tütü Fotos gemacht hat? Den reduziert doch auch niemand nur auf die Werbung und sagt: „Ach, das ist doch der Typ von der Telekom”. Ich bin da ganz selbstbewusst. Sicher werden mich Menschen über die Werbung kennenlernen. Aber wenn die Musik gut ist und sich die Leute damit identifizieren können, dann zählt am Ende das für mich.

Der Kampagnensong handelt von einer Trennung – geht es da um deine Erfahrung?
Ja. Ich war fast vier Jahre – von 15 bis 19 – mit meiner Ex-Freundin zusammen. Letztes Jahr haben wir uns getrennt, es passte einfach nicht mehr. Wir sind im Guten auseinander gegangen, da bin ich auch dankbar für. Wir haben jetzt keinen Kontakt mehr.

Was ist dein Traum?
Ich würde gerne von meiner Musik leben können. Ich möchte so viele Leute wie möglich mit meinen Songs erreichen. Mein Traum ist es, live vor einem riesigen Auditorium aufzutreten. Mir geht es nicht darum berühmt zu sein, da bin ich nicht scharf drauf. Aber vor hunderttausend Menschen zu spielen, das Gefühl, das ist ein unglaublicher Adrenalinkick. Manche Leute fahren Achterbahn – ich mache lieber auf großen Bühnen Musik. Es ist das beste Gefühl, das es gibt. Vielleicht auch, weil ich vor Achterbahnen Angst habe.

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