Zeit für Veränderung

Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich positiv auf Veränderung einstellen und diese selbstsicher angehen.

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  • Was ist Veränderung?

    Veränderung ist unausweichlich. Sie beginnt schon bei der Geburt und begleitet uns ein Leben lang. Ohne Wandel, Innovation und Entwicklung wäre die Menschheit nicht da, wo sie heute steht. Allerdings ist Veränderung nicht immer ein willkommener Gast. Bei manchen Menschen löst sie regelrechte Ängste aus. Veränderung bedeutet nämlich auch, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen. Was uns fremd ist, können wir nicht einschätzen – welche möglichen Gefahren und Unannehmlichkeiten sind damit wohl verbunden? Diese Skepsis ist vollkommen normal, denn sie dient dem Überleben. Dadurch werden aber mögliche Vorteile und Chancen oft gar nicht erst wahrgenommen. Es braucht also eine positive Grundeinstellung, um auf unvorhergesehenen Wandel angemessen reagieren zu können. Dafür müssen wir verstehen, wie Menschen typischerweise mit Veränderungen umgehen.

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  • Die Phasen der Veränderung

    Auf von außen kommende Veränderungen reagieren wir Menschen häufig negativ, bis wir sie schließlich doch akzeptieren. Das erkannte auch Verhaltenswissenschaftler Richard K. Streich (vgl. Streich „Fit for Leadership“, 2016), der die emotionale Entwicklung von Mitarbeitern bei tiefgreifenden Veränderungen im Unternehmen untersuchte. Er gliederte das Verhalten von Menschen bei Veränderungen in sieben Phasen:

    Phase 1: Überraschung

    Wenn eine Veränderung eintritt – vor allem eine unvorhergesehene – löst das eine Art Schock aus und irritiert im ersten Moment.

    Phase 2: Verneinung

    Auf die Überraschung folgt der Widerstand. Der Veränderung stehen wir eher ablehnend gegenüber, denn sie verunsichert und fordert uns zur Anpassung auf.

    Phase 3: Einsicht

    Wir beginnen zu verstehen und stellen uns der Herausforderung.

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  • Phase 4: Akzeptanz

    Der Wendepunkt: Wir akzeptieren die neue Situation und sind bereit, uns ihr zu stellen.

    Phase 5: Ausprobieren

    Wir tasten uns an die neue Situation heran und lernen besser, mit ihr umzugehen.

    Phase 6: Erkenntnis

    Nun verstehen wir allmählich, wieso diese Veränderung nötig war und blicken wieder optimistisch in die Zukunft.

    Phase 7: Integration

    Wir integrieren die neuen Verhaltensweisen vollständig in unseren Alltag und der Veränderungsprozess ist beendet.

    Auch wenn jeder Mensch anders ist, verhalten wir uns bei Veränderungen häufig ähnlich. Es gibt Methoden, die das Annehmen und Umsetzen von Veränderung erleichtern. Im folgenden Absatz erfahren Sie, wie Sie solche Situationen meistern und den Alltag mit mehr Gelassenheit bestreiten.

Mut zu Neuem

Eines ist klar: Veränderung ist kein leichtes Unterfangen. Sie erfordert ein Umdenken und das Verlassen der Komfortzone. Darum fällt es uns oft schwer, Veränderungen zu akzeptieren. Trotzdem sind sie wichtig, denn sie bringen uns weiter. Hier sind ein paar Tipps, wie Sie besser mit Veränderung umgehen und sie sogar selbst herbeiführen.

Glauben Sie an sich

Manche Veränderungen scheinen so unmöglich, dass wir das Gefühl bekommen, keine Alternative zu haben. Deshalb fehlt der Ansporn, etwas gegen die aktuelle Situation zu tun. Diese Einstellung ist reine Kopfsache. Zum einen brauchen Sie den Glauben an die Wunschsituation, zum anderen den Glauben an sich selbst. Mut und Selbstvertrauen nehmen nämlich die Angst vor dem Unbekannten. Denken Sie darüber nach, was Sie in Ihrem Leben alles schon erreicht haben. Es gab sicherlich Momente, in denen Sie vermeintlich Unmögliches geschafft haben und an der Aufgabe gewachsen sind. Versuchen Sie, sich vor Augen zu führen, wie Sie das gemeistert haben und was Ihnen dabei geholfen hat.

  • Positiv bleiben

    Oft ist es nicht so schlimm, wie es im ersten Moment erscheint. Wir neigen häufig dazu, gleich den Teufel an die Wand zu malen. Wenn wir aber den Gedanken fortführen und wirklich über den schlimmsten anzunehmenden Fall nachdenken, ist es meistens halb so wild. Sehen Sie die Veränderung als eine Herausforderung an und bleiben Sie positiv. Das ist keine leichte Aufgabe, aber versuchen Sie, Ihre Gedanken aktiv zu steuern. Wie denken Sie über eine Veränderung? Eher negativ?  Dann stoppen Sie diese Gedanken und führen Sie sich bewusst vor Augen, welche positiven Effekte die Veränderung auf Ihre ganz persönliche Zukunft hat. Es hilft auch, die Wunschvorstellungen auf einem Blatt niederzuschreiben. So verankern Sie die optimistische Einstellung weiter in Ihrem Bewusstsein.

    In kleinen Schritten ans Ziel

    Fangen Sie klein an! Gerade der Gedanke an große Veränderungen kann Angst auslösen. Dabei braucht es meisten nur kleine Steine, um den Felsen ins Rollen zu bringen. Starten Sie mit einem Teilziel, das als nächstes auf Ihrer Liste steht. Kleine Schritte bedeuten nämlich auch weniger Widerstände, die Sie entmutigen könnten. Hangeln Sie sich so von Aufgabe zu Aufgabe, um das Hauptziel zu erreichen.

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  • Lassen Sie es sich gut gehen

    Es gibt Veränderungen, die ohne Vorwarnung kommen und uns zur Anpassung zwingen. Manchmal bleibt uns dann nichts anderes übrig, als einfach nur zu reagieren. Das Beste, was Sie dann tun können, ist Abstand gewinnen – lenken Sie sich mit Dingen ab, die Ihnen guttun. Machen Sie z. B. Sport, lesen Sie ein Buch oder starten Sie einen Serienmarathon: Hauptsache, Sie nehmen sich Zeit für sich.

    Gemeinsam stark

    Bei besonders einschneidenden Veränderungen tut es gut, Trost bei Familie und Freunden zu suchen. Denken Sie immer daran, dass Sie nicht alleine mit der Situation fertig werden müssen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der professionellen Hilfe, die Ihnen durch schwere Zeiten helfen können.

    Spiritueller Ausgleich

    Egal, welche Veränderungen auf Sie zukommen oder welche Sie sich vornehmen: Meditation hilft Ihnen, Ihren Zielen näherzukommen und Unvorhergesehenes besser zu verarbeiten. Sie eröffnet neue Perspektiven und bewirkt eine gelassenere Lebenshaltung. Dadurch gewinnen Sie inneren Halt und ein Gefühl der Sicherheit, was Ihnen in Zeiten der Krise sicher helfen wird.

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Tief durchatmen

Es gibt verschiedene Arten von Meditation. Ein Klassiker ist die Atem-Meditation. Diese besteht aus einfachen Übungen, die dem Meditierenden den Atem wieder bewusst machen soll. Sie ist besonders geeignet für Menschen, denen Veränderungen große Sorgen bereiten, da sie innere Ruhe verschafft. Als Anfänger können Sie zunächst mit 5 Minuten beginnen. Wenn Sie schon ein wenig mehr Erfahrung haben, nehmen Sie sich zwischen 15 und 60 Minuten für die Meditation. Um loszulegen, befolgen Sie diese einfachen Schritte:

    1. Suchen Sie sich einen ruhigen Ort und setzen Sie sich entspannt hin. Achten Sie auf eine aufrechte Körperhaltung, damit Sie während der Meditation nicht schläfrig werden.
    2. Legen Sie Ihre Hände locker in den Schoß und schließen Sie Ihre Augen.
    3. Um die Meditation einzuleiten, atmen Sie ein paarmal tief durch die Nase ein und aus, bis in den Bauch hinein.
    4. Richten Sie die Aufmerksamkeit auf Ihren Atem und spüren Sie, wie er fließt. Versuchen Sie dabei nicht, ihn zwanghaft zu kontrollieren. Das ist nicht leicht, aber konzentrieren Sie sich stattdessen auf das Heben und Senken des Brustkorbs.
    5. Bei der Meditation passiert es häufig, dass die Gedanken abschweifen. Anstatt dem entgegenzusteuern, nehmen Sie den Gedanken kurz wahr und lassen Sie ihn dann los. Konzentrieren Sie sich wieder auf die Atmung.
    6. Sie spüren, wie Ihre Atmung ruhiger und tiefer wird. Versuchen Sie auch dabei nicht, den Atem zu kontrollieren. Nehmen Sie die veränderte Atmung einfach zur Kenntnis.
    7. Um aus dem meditativen Zustand herauszukommen, spüren Sie in Ihren Körper hinein und kehren Sie langsam in die Gegenwart zurück. Lassen Sie die Augen noch einen Moment geschlossen.
    8. Öffnen Sie nun die Augen. Sie werden merken, dass Sie sich viel entspannter und lockerer fühlen. Nun können Sie gelassen in den Alltag starten.

    Eine regelmäßige Anwendung von Meditation unterstützt Ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden. Wenn sich unvorhergesehene Veränderungen anbahnen oder Sie selbst etwas verändern möchten, gehen Sie nun dank der vorgestellten Tipps und Methoden ruhiger und selbstsicherer an die Sache heran.

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