Internet of Things

Fast jeder hat schon einmal vom ,Internet der Dinge‘ bzw. ‚Internet of things‘ (IoT) gehört.
Doch was ist das überhaupt?

  • Mehr Magenta: Internet of Things Bühne
  • Ein PC mit Internetanschluss gehörte noch vor rund zehn Jahren zur Grundausstattung eines deutschen Haushalts. Seit Anfang der 2000er Jahre wurde das Internet allmählich mobiler. Tablets, Smartphones und Laptops setzten sich zunehmend gegen die stationären Rechenmaschinen durch. Das Internet der Dinge kann als nächste Stufe der technischen Entwicklung betrachtet werden: Haushaltsgeräte, Maschinen, ja ganze Häuser werden mit Prozessoren und Sensoren ausgestattet und können so im IoT miteinander kommunizieren.

    Wozu das Ganze?

    Ein Kühlschrank, der Alarm schlägt, wenn die Milch alle ist, könnte als nette Spielerei belächelt werden. Doch das Internet der Dinge kann so vieles mehr: In der Industrie sorgen intelligent verbundene Maschinen nicht nur für eine höhere Effizienz, sondern schützen auch die Umwelt. Vernetzt ein Logistikunternehmen beispielsweise seine Fahrzeugflotte, können Routen gezielter geplant werden, was Zeit und Kosten spart. Ein geringerer Spritverbrauch kommt obendrein der Umwelt zugute.

  • Mehr Magenta: Internet of Things - Wozu?


Im privaten Bereich kennen Sie IoT wahrscheinlich schon, weil Sie Paketdienste nutzen. Viele Transportunternehmen bieten eine Sendungsverfolgung an, über die Sie einsehen können, wo sich Ihr Päckchen gerade befindet. Per Strichcode wird die Sendung identifiziert und der Status automatisch an eine Zentrale übermittelt. Die Sendungsverfolgung ist ein einfaches Beispiel für IoT. Doch das Potenzial ist riesig. In der Medizin kann es zum Beispiel für mehr Sicherheit sorgen: Sensoren überwachen im Krankenhaus die Vitalwerte eines Patienten und benachrichtigen bei starken Abweichungen vom Normalwert automatisch den zuständigen Arzt oder Krankenpfleger.

      • Mehr Magenta: XPLORA Smartwatch

      •  

        Sicherheit für Ihre Jüngsten: die XPLORA X5 Play eSIM Smartwatch

        Auch für Sie als Eltern bringt das IoT jede Menge Vorteile. Ihr Kind spielt gern mit Freund und Freundin im Freien, ist aber noch nicht alt genug für ein eigenes Smartphone? Dann ist diese Kids Watch genau die richtige Lösung. Denn sie ist weit mehr als eine Uhr: Sie kann außerdem telefonieren, sie kann SMSen – und sie kann GPS. So wissen Sie jederzeit, wo ihr Kind sich gerade aufhält und ob es ihm gut geht.

        Jetzt entdecken


  • So geht es weiter

    In sogenannten ,Smart Citys‘ könnte das Internet der Dinge künftig eine besonders große Rolle spielen. Dabei geht es um Entwicklungskonzepte, die in Städten die Wirtschaftlichkeit, den Umweltschutz und das soziale Miteinander verbessern sollen – kurz: Es geht um eine höhere Lebensqualität. Intelligente Ampeln können dafür sorgen, dass der Verkehr flüssiger läuft. Intelligente Stromnetze (Smart Grids) optimieren die Energieversorgung und binden auch lokale Erzeuger mit ins Netz ein. Smarte Abfallcontainer melden ihren Füllstand, sodass sie vom Entsorgungsunternehmen nur dann angefahren werden müssen, wenn sie voll sind.

  • Mehr Magenta: Internet of Things - Wo geht es weiter


      • Mehr Magenta: Combi Protect Tracker

      •  

        Ihre Wertsachen stets im Blick: Combi Protect für Taschen

        Bringen Sie den GPS-Tracker an Ihrem Rucksack, Ihrer Handtasche oder Ihrem Gepäck an und behalten Sie Ihre Wertsachen immer im Blick! Sie können sichere Bereiche angeben und sobald der Tracker seine Position verlässt, erhalten Sie automatisch eine Push-Nachricht auf Ihr Smartphone. Den Standort des Trackers können Sie über GPS in Echtzeit einsehen.

        Jetzt sichern


  • Was es braucht

    Da im Internet der Dinge neben PCs und Laptops auch zahllose Maschinen und Alltagsgegenstände miteinander kommunizieren, steigen die übertragenen Datenmengen rasant an. Damit dies funktionieren kann, ist ein leistungsstarkes Netz erforderlich. Eine Lösung ist 5G. Der aktuellste Mobilfunk-Standard überträgt Daten unter Idealbedingungen etwa zwanzigmal schneller als sein Vorgänger LTE und macht auch Echtzeitanwendungen möglich.

    Eine andere Möglichkeit ist Narrowband-IoT. Dabei handelt es sich um eine spezielle LTE-Version, die besonders energiesparend arbeitet. Da ausschließlich bei der Datenübertragung Strom benötigt wird, kann die Versorgung der Sensoren über Akkus erfolgen. Eine externe Stromversorgung ist nicht notwendig, wodurch sich vielfältige Einsatzgebiete eröffnen.

  • Mehr Magenta: Internet of Things - was es braucht


Weitere Artikel