Das Medien-Universum der Generation Z

In Sachen digitaler und sozialer Medien macht der Generation Z niemand etwas vor. Trotzdem oder gerade deswegen hat sie mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Hier setzt die neue Kampagne der Telekom unter dem Motto #WHATWEDONEXT an. Mit am Start: ‚Gen Z‘-Idol Billie Eilish.

  • Mehr Magenta: Mediennutzung der Generation Z Bühne
  • Generation Z –
    mehr als nur ‚Smombies‘

    Ja, die Jugend von heute liebt ihr Smartphone. Aber zugegeben: Sie kennt es auch nicht anders. Schließlich ist die Generation Z (Jahrgänge 1995-2010), anders als ihre Vorgänger, mit dem Internet aufgewachsen. Apps, Social Media, Google – für sie selbstverständliche Dienste, die zum Alltag fest dazugehören. Die Teenager wissen sich die Vorzüge der vernetzten Technologien zunutze zu machen – ob zum Ausleben der eigenen Interessen oder zur Aneignung von Wissen und Informationen. Gerade weil sie die neuen Medien für alle Belange des Lebens nutzen, werden sie von älteren Generationen oft falsch verstanden und als ‚Smombies‘ (kurz für ‚Smartphone-Zombies‘) abgetan, die den Bezug zum echten Leben verloren haben. Dabei ist es genau diese Affinität zur digitalen Welt, die es Schulen in Corona-Zeiten ermöglicht hat, schnell und unbürokratisch auf E-Learning umzusteigen.

  • Mehr Magenta: Generation Z - Paar auf Bank mit Smartphones


      • Mehr Magenta: Mediennutzung - Billie Eilish mit Smartphone

      • #WHATWEDONEXT

        Als echte ‚Digital Natives‘ sind die Jahrgänge 1995 – 2010 entscheidende Antreiber der Digitalisierung. In ihrer neuen Kampagne #WHATWEDONEXT stärkt die Telekom den Jugendlichen gemeinsam mit GRAMMY-Preisträgerin Billie Eilish den Rücken. In einem aufmerksamkeitsstarken Spot rufen beide zu mehr digitalem Optimismus auf.

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  • Gut unterhalten per App

    Und nach Unterrichtsschluss? Einen Großteil ihrer Freizeit verbringen Teenager mit Apps auf dem Smartphone oder im Netz. So lag die Internetnutzungsdauer bei Jugendlichen laut einer Umfrage der Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) im Jahr 2019 bei 205 Minuten pro Tag. Zehn Jahre zuvor waren es noch 88 Minuten weniger. Die Fernsehnutzung hingegen nimmt seit Jahren kontinuierlich ab und beläuft sich aktuell auf 52 Minuten täglich. Das belegt eine gemeinsame Studie von der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF), GfK und Media Control. Dabei ist das TV-Programm immer noch höher im Kurs als Streaming-Dienste wie Amazon Prime und Co, wie eine weitere Studie der GIM zeigt. Getoppt wird beides aber durch Online-Videos auf YouTube. Hier versorgen Influencer wie z. B. Dagi Bee und Julien Bam ihre Fans regelmäßig mit kreativen Updates. Mittlerweile stellen auch öffentlich-rechtliche Medien und private Fernsehsender eigene kanalspezifische Formate zur Verfügung. Seit Kurzem wirbt YouTube sogar mit Eigenproduktionen.

  • Mehr Magenta: Mediennutzung - gut unterhalten


      • Mehr Magenta: Mediennutzung - MagentaTV App

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  • Bestens vernetzt, vielseitig informiert

    Waren bunte Jugendmagazine wie BRAVO früher noch der Hit, greift heute nicht mal jeder fünfte Teenie täglich zu Printmedien wie Zeitschriften oder Büchern. Und doch, so scheint es, erfolgt die Auswahl der Medien viel gezielter als noch vor 20 Jahren. Man lässt sich nicht einfach vom Nachmittagsprogramm im TV berieseln, sondern streamt gezielt Folge 5 von Staffel 3 der Lieblingsserie auf Netflix. So dienen die neuen Medien als Filter für einen individuellen Tagesablauf. Auf dem Smartphone stehen tausende Apps zur freien Entfaltung und zum ständigen Austausch zur Verfügung. Spitzenreiter unter deutschen Jugendlichen sind laut einer Studie von YouGov hierbei WhatsApp, Instagram und YouTube. Besonders im Kommen ist auch die chinesische Social-Media-Plattform TikTok, die im deutschsprachigen Raum schon jetzt viele tausende Anhänger findet. Trends wie diese veranlassen auch die klassischen Medien, sich den Nutzungsgewohnheiten der Jugendlichen anzupassen und Inhalte entsprechend aufzubereiten. So konnte beispielsweise die Tagesschau auf TikTok mit lustigen Versprechern und informativen Kurzclips binnen kürzester Zeit eine Fangemeinde von 630.000 Followern aufbauen. Neben dem sozialen Austausch lässt sich heutzutage so gut wie jedes Hobby mit digitalen Medien und Angeboten verknüpfen – seien es Sport-Apps, Make-up-Tutorials oder Streaming. So hat sich auch Gaming vom nerdigen Hobby zum Massenphänomen mit riesigem wirtschaftlichem Potenzial entwickelt.

  • Mehr Magenta: Mediennutzung - Bestens vernetzt


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  • Gemeinsam was bewegen – online und offline

    Dabei sind ‚Daddeln‘ und ‚Scrollen‘ keinesfalls das einzige, was Jugendliche medial treiben. Wie eine von der Telekom in Auftrag gegebene Studie belegt, sehen 83 % der Jugendlichen in Deutschland vernetzte Technologien als Schlüssel zum Aufbau einer besseren Zukunft. Das kommt nicht von ungefähr: Spätestens seit Greta Thunberg wissen wir, was eine kleine Person mit einer großen Mission bewegen kann. Binnen kürzester Zeit schlossen sich in den sozialen Medien Jugendliche zusammen, um für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu demonstrieren – im Netz und auf der Straße. ‚Fridays for Future‘ und ‚Black Lives Matter‘ sind nur zwei Beispiele dafür, wie sich junge Menschen auf der ganzen Welt mithilfe digitaler Netzwerke informiert und organisiert haben, um sich gemeinsam in der Öffentlichkeit zu engagieren.

    Die Mischung aus Online-Presseberichten und authentischen Storys in sozialen Medien schafft die Basis für eine nie da gewesene Informationsvielfalt, die Jugendliche mit unterschiedlichen Perspektiven versorgt. Dabei haben nicht nur Influencer und Promis die Möglichkeit, ihre Stimme für Botschaften zu erheben. Auch Sophie aus der 11b kann auf ihrem Social-Media-Account für Themen einstehen, die sie bewegen, und so ihr eigenes kleines Umfeld erreichen.

  • Mehr Magenta: Mediennutzung - gemeinsam was bewegen



    • Was macht ihr da eigentlich im Internet?

      Die Telekom hat Jugendliche in Deutschland gefragt, was sie bewegt und inwiefern neue Medien sie auf ihrem Weg unterstützen.

      Wir nutzen Technologien, um ...

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  • Telekom und Billie Eilish:
    Für mehr digitalen Optimismus

    Trotz der unbegrenzten Möglichkeiten haben laut einer aktuellen Studie der Telekom mehr als die Hälfte der deutschen Jugendlichen das Gefühl, ihnen würde die häufige Nutzung vernetzter Technologien negativ ausgelegt. Hier setzt die neue Telekom Kampagne an, die zu mehr digitalem Optimismus in der Gesellschaft aufruft. Um die Botschaft aufmerksamkeitsstark unters Volk zu bringen, konnte die Telekom keine Geringere als Popstar Billie Eilish für sich gewinnen. Unter dem Motto #WHATWEDONEXT wirbt sie im neuen Telekom Spot für mehr Verständnis gegenüber ihrer Generation und schafft ihr eine Bühne.

  • Mehr Magenta: Mediennutzung - we are here for this generation Slogan


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