• So steigern Haustiere unser Wohlbefinden

    Tierisch gut drauf.


    • Mehr Magenta: Mit dem Combi Protect tierisch gut drauf
    • Katze, Hund und Co. sehen nicht nur niedlich aus – als Haustiere und ständige Begleiter können sie jede Menge für unsere körperliche und geistige Gesundheit tun.


      • Der beste Freund

        Wer einen Hund, eine Katze oder auch einen Hamster hat, ist weniger einsam. Tiere sorgen dafür, dass Herrchen und Frauchen sich gebraucht fühlen – eines der wichtigsten sozialen Grundbedürfnisse des Menschen. Sogar Fische im Aquarium können zu diesem Gefühl beitragen. Kindern, die oft alleine sind, weil die Eltern viel arbeiten oder alleinerziehend sind, können Tiere darum eine wichtige Stütze sein.


        Der Trainer

        Laut einer Studie von US-Wissenschaftlern sind 150 Minuten Bewegung in der Woche ausreichend, um das Herz-Kreislauf-System positiv zu beeinflussen. Hunde- und Pferdebesitzer, die ihr Tier regelmäßig ausführen, erreichen diese Zeit leichter als Stubenhocker. Durch die Bewegung an der frischen Luft tanken sie durch das Sonnenlicht regelmäßig Vitamin D, was für die Knochengesundheit wichtig ist, und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte.


        • Bevor ein Tier einzieht
          • Sind Allergien zu berücksichtigen?

          • Kann ich mir die Kosten für Futter, Zubehör und Tierarzt langfristig leisten?

          • Habe ich ausreichend Platz?

          • Ist das Tier für die Einzelhaltung geeignet oder braucht es einen Partner?

          • Muss es vom Züchter oder kann es ein Vierbeiner aus dem Tierheim sein?

          • Wer kann sich im Notfall um das Tier kümmern?
      • Mehr Magenta: Hundetracker Combi Protect

      • Combi Protect –
        immer wissen, wo der Liebling ist

        Genießen Sie das gute Gefühl, im­mer im Blick zu haben, wo sich Ihr Hund aufhält – selbst dann, wenn er einmal ausgebüchst ist. Mit dem GPS-Tracker Combi Protect, den Sie einfach am Halsband befestigen, können Sie ihren flauschigen Freund immer orten. Für Tiere ab 4 kg.

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        • Mehr Magenta: Interview mit SK Gaming Arbeitsplatz Köln
      • Der Therapeut

        Beim Streicheln eines Hundes sinkt die Atemfrequenz. Zudem regt der Umgang mit Hunden die Produktion von Oxytocin an – ein Hormon, das zufriedener und ruhiger macht. Auch deshalb sind sogenannte Bürohunde beliebt. Zwar verlangt ein Hund auch während der Arbeitszeit nach Aufmerksamkeit, allerdings kann genau das positive Auswirkungen haben: Durch die kleinen Pausen wird die Konzentration verbessert und die Produktivität steigt. Auf Menschen, die durch Demenz beeinträchtigt sind, haben Tiere oft einen besonders guten Einfluss. Studien belegen, dass Demenzkranke mit Haustieren aktiver und ausgeglichener sind.


        Der Pädagoge

        Kinder, die mit Haustieren aufwachsen, verfügen über ein höheres Selbstwertgefühl als Kinder, die keinen regelmäßigen Kontakt zu Tieren haben. Das belegt eine Studie der University of Liverpool. Auch das Verantwortungsbewusstsein und die sozialen Fähigkeiten der Kleinen sind ausgeprägter als bei Kindern ohne Vierbeiner. Wichtig ist, Kinder für eine artgerechte Tierhaltung zu sensibilisieren. Kaninchen zum Beispiel sind niedlich anzusehen, mögen es als Fluchttiere aber nicht, herumgetragen und geknuddelt zu werden.


        Der Assistent

        Tiere können nicht nur das Wohlbefinden steigern, sondern zu regelrechten Lebensrettern werden. Die wohl bekanntesten Assistenztiere sind Blindenführhunde. Sie helfen sehbehinderten Menschen, sich zu orientieren und erleichtern die Mobilität. Daneben gibt es auch sogenannte Signalhunde. Sie melden zum Beispiel Diabetikern eine Über- oder Unterzuckerung und können notwendige Medikamente apportieren. Epilepsiehunde warnen Patienten vor einem epileptischen Anfall oder können gefährliche Gegenstände aus dem Umfeld entfernen.