Das Bauherren-Tagebuch

Ein Erfahrungsbericht in drei Teilen

Bodenplatte eines Hauses
  • Tagebuch Teil 3: „Das Innenleben“

    Unsere Geschichte von Alexander Peters' Hausbau geht in die finale Bauphase. Fundament und Rohbau schmücken das Baugrundstück bereits und das Richtfest wurde gefeiert. Im dritten und letzten Teil erzählen wir, was es beim Innenleben eines Hauses zu beachten gilt.

  • Damit das Haus mitdenkt

    Es ist ganz offensichtlich – unser Bauherr Alexander Peters ist technikbegeistert. Oder besser: Er denkt langfristig, was beim Hausbau in jedem Fall eine gute Idee ist. Als Herr Peters mit der Planung der Innenverkabelung begann, war klar: „Ziel ist es, jedes Zimmer mit Internet über ein Netzwerkkabel zu versorgen.“ Immer mehr Geräte im Haushalt – vom Kühlschrank über die Heizung bis zur einzelnen LED – vernetzen sich und können den vollen Funktionsumfang nur mit Internetanschluss ausüben.

  • Kabelanschlüsse im neuen Haus
  • Was ist heute schon mit intelligenter Hausvernetzung wie Magenta SmartHome möglich?

    Einige Beispiele:

    • Fernsteuern von Lichtern per Smartphone
    • Automatisierte Rollläden und Jalousien
    • Überwachungskameras mit Live-Stream aufs Smartphone
    • Funk-Heizkörperthermostat für reduzierten Energieverbrauch
    • Rauchmelder, die bei Notfall eine Push-Benachrichtigung aufs Smartphone senden
    • Vernetztes Sound-System, das nur die Lautsprecher in dem Raum aktiviert, in dem Sie sich aufhalten
  • Wie wir bereits wissen, entschied sich Herr Peters für eine Kombination aus Erdwärme und Solar-Versorgung bei seinem neuen Eigenheim. Alles natürlich vernetzt: „Ich kann meine Wärmepumpe mit dem Handy steuern und meine Photovoltaik-Anlage auslesen, um zu sehen, wie viel Energie sie erzeugt hat.“ Dafür müssen beide Anlagen natürlich eine gute Netzanbindung haben. Auch beim Thema Unterhaltung ist eine gute Netzversorgung mittlerweile Voraussetzung. Fernseher sind „smart“ geworden und Angebote wie MagentaTV bieten großen Mehrwert gegenüber dem ursprünglichen, linearen Fernsehen.

    Wer also diese nützlichen Funktionen in seinem neuen Eigenheim haben möchte, sollte die Grundlagen bereits beim Bau dafür schaffen. Doch was gilt es zu beachten?

  • Voraussetzung für ein intelligentes Zuhause: Die richtige Verkabelung

    Eine durchdachte Vorbereitung mit Leerrohren und Netzwerkkabeln in den Wohnräumen sichert langfristig gute Konnektivität. Zusätzlich übernimmt der Router eine wichtige Rolle als Knotenpunkt für die drahtlose Netzversorgung. Steht dieser im Keller, wird es in den oberen Zimmern aber bereits mau mit dem Empfang. Deswegen setzte Herr Peters von Anfang an auf Vernetzung per Ethernet-Kabel. Eine vorausschauende Planung ist hier wichtig, denn solch eine Verkabelung und die Installation der Dosen lässt sich später nur mit erheblich größerem Aufwand nachrüsten.

  • Kabelbasiertes oder drahtloses Internet?

    Am besten natürlich beides, denn die Einsatzgebiete unterscheiden sich.

    Beim Netzwerkanschluss per Ethernet-Kabel (Cat. 6 oder besser) und einem Ethernet-Switch erzielen Sie die maximale Geschwindigkeit und Übertragungsstabilität, die Ihr Hausanschluss liefern kann. Dies ist insbesondere bei fest stationierten Geräten wie dem Fernseher, Desktop-PCs oder der Heizungsanlage von Vorteil. Sprechen Sie mit Ihrem Elektriker über dieses Thema, er wird Sie bei Ihrem Projekt unterstützen.

    Eine zusätzliche Abdeckung mit einem WLAN-Router und gegebenenfalls entsprechenden Repeatern zum Verstärken des Signals sorgt für die nötige Flexibilität. Damit können Sie mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets in jedem Zimmer nutzen. Achten Sie hier auf die möglichst zentrale Positionierung des Routers!

    Weitere Tipps zur Einrichtung Ihres Heimnetzes bei einem Kupfernetz- oder Glasfaseranschluss finden Sie auch hier.

  • Eine doppelte Funktion sollten die Dosen in Alexander Peters‘ Haus erfüllen – darum erhielten sie jeweils einen Sat- und einen Netzwerkanschluss, um volle Unterhaltung mit MagentaTV genießen zu können. Und zwar in jedem Zimmer des Hauses: "Zusammen mit dem Elektriker habe ich die Dosen geplant und ihn angewiesen, wo die Anschlüsse eingesetzt werden sollen." Mit zusätzlichen Repeatern konnte Herr Peters die kompletten 140 Quadratmeter auch per WLAN abdecken. Eine optimale Installation für einen technikbegeisterten Bauherrn!

  • Telekom-Geräte im Einsatz
    • Kontakt

      Gerne begleiten und informieren wir Sie, wenn Sie am Anfang Ihrer Pläne stehen. Und zu jedem späteren Zeitpunkt auch.

    • Hotline-Mitarbeiterin mit Headset

      Wir beraten Sie individuell und kompetent an unserer Hotline:

      Anrufer aus dem Inland0800 33 01903
      kostenfrei - Stichwort „Hausanschluss“

      Anrufer aus dem Ausland+49 180 232 3743 
      (0,06 €/Verbindung aus dem deutschen Festnetz, aus dem deutschen Mobilfunk max. 0,42 €/Min. Bei Anwahl aus dem Ausland können die Preise abweichen.)

      Wir sind für Sie da:
      Mo-Fr von 8-20 Uhr
      Sa von 8-16 Uhr